Mindsphere World e.V. Mindsphere-Nutzerorganisation wächst und gedeiht
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Nichts Geringeres als das „Android der Industrie 4.0“ will die weltweite Nutzerorganisation Mindsphere World e.V. schaffen. Namhafte Industrieunternehmen machen bereits mit. Erfahrungen teilen, Anwendungen voranbringen: Das verbindet und macht die Community stark.
Siemens-Vorstandsmitglied Klaus Helmrich wagte auf der Hannover Messe 2018 einen Blick in die Zukunft: „Am Ende wird es weltweit eine Handvoll starker IoT-Plattformanbieter geben“, so seine Überzeugung. Und Siemens werde auf jeden Fall dazugehören. Denn neben einer „Anfangsinvestition in Millionenhöhe“ zähle vor allem die einfache Skalierbarkeit der Infrastruktur und die installierte Basis, um schnell ein Momentum zu erreichen. Siemens mit seinen zahlreichen globalen Kunden aus dem Bereich der Automatisierungs-, Gebäude-, Verkehrs- und Medizintechnik sieht sich da bestens aufgestellt. Denn die „wollen sich auf ihre Anwendungen konzentrieren, nicht auf den Plattformbetrieb“.
Offene Struktur von Mindsphere bringt Anwendern zahlreiche Vorteile
Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg ist für Klaus Helmrich aber auch ein umfassendes Ökosystem aus Anwendern, Partnern und Entwicklern. Dazu trägt vor allem der Anfang des Jahres gegründete Verein Mindsphere World e.V. bei. Zusammen mit namhaften Gründungsmitgliedern wie Chiron Group, Festo AG, Grob-Werke, Kuka AG, Index-Werke, Rittal, Sick AG und Trumpf Werkzeugmaschinen soll nichts Geringeres als das „Android für Industrie 4.0“ entstehen. In Hannover konnte der Siemens Vorstand den Beitritt von 16 weiteren Firmen bekanntgeben, darunter der Sensortechnikhersteller Balluf, der Experte für Additive Fertigung EOS und der Maschinenbauer Haas Schleifmaschinen.
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