Kommentar
Mikroplastik als Rohstoff für eine nachhaltige Produktion?

Ein Gastkommentar von Jens Harmeling* 3 min Lesedauer

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Additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck, verwendet häufig ein feines weißes Pulver aus Kunststoff für die Produktion. Feines weißes Kunststoffpulver? Ja, Mikroplastik! Dennoch ist es die Lösung für eine nachhaltige Produktion. Wie kann das sein?

Plastik ist eine der größten Bedrohungen für unsere Umwelt, kann unter den richtigen Voraussetzungen aber auch eine ökologisch sinnvolle Alternative für Produktionsprozesse darstellen.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Plastik ist eine der größten Bedrohungen für unsere Umwelt, kann unter den richtigen Voraussetzungen aber auch eine ökologisch sinnvolle Alternative für Produktionsprozesse darstellen.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Additive Fertigung, auf Englisch additive manufacturing, kurz AM, auch bekannt als 3D-Druck, ist eine moderne Produktionstechnologie, die seit Jahren nicht mehr aus modernen Produktionslandschaften wegzudenken ist. Bei der additiven Fertigung wird ein dreidimensionales Objekt durch das Auftragen von aufeinanderfolgenden Materialschichten hergestellt, bis das Objekt fertiggestellt ist.

Ein sehr weit verbreitetes Verfahren ist hierbei das Selektive Laserschmelzen, auch SLS genannt. Das dabei verwendete Material ist in der Regel ein feines weißes Kunststoffpulver. Bei diesem feinen weißen Kunststoffpulver handelt es sich um Mikroplastik. Und Mikroplastik ist ein Problem für die Umwelt.

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