Robotik und KI
Kuka präsentiert Vision für Automation 2.0

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Ein orangefarbener Roboter von Kuka stand kürzlich gemeinsam mit Nvidia‑CEO Jensen Huang auf der Bühne der KI‑Konferenz GTC von Nvidia. Das zeigt, wie KI und Robotik zueinanderfinden.

Roboter entwickeln sich von programmierbaren Maschinen zu intelligenten Kollaborateuren, die lernen, sich anpassen und sicher Seite an Seite mit Menschen arbeiten können.(Bild:  Kuka Group)
Roboter entwickeln sich von programmierbaren Maschinen zu intelligenten Kollaborateuren, die lernen, sich anpassen und sicher Seite an Seite mit Menschen arbeiten können.
(Bild: Kuka Group)

Huang ist Gründer und CEO des wertvollsten börsennotierten Unternehmens der Welt. Seine Keynote machte eines deutlich: Die industrielle Automatisierung tritt in eine neue Phase ein. In der Fertigung werden KI‑Systeme künftig nicht mehr nur analysieren und Vorhersagen treffen, sondern die physische Welt wahrnehmen, Entscheidungen treffen und selbstständig handeln. Physische KI und hochentwickelte Robotik entwickeln sich rasant zu Schlüsselfaktoren moderner Fertigung, globaler Lieferketten und industrieller Dienstleistungen – und steigern sowohl Produktivität als auch Wettbewerbsfähigkeit.

Beschleunigt wird dieser Wandel durch technologische Durchbrüche etwa bei hochskalierbaren KI-Modellen, die sich flexibel auf immer größere Datenmengen ausweiten lassen, durch simulationsgetriebene Innovation sowie leistungsfähigen Rechenarchitekturen, die von Endgeräten über Edge Systeme bis hin zu Rechenzentren reichen.