Rockwell-Studie Konsumgüterindustrie beschleunigt digitale Transformation

Quelle: Pressemitteilung von Rockwell Automation 3 min Lesedauer

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Eine neue Studie von Rockwell Automation zeigt, dass 44 Prozent der Führungskräfte in der Konsumgüterindustrie Prozesse der digitalen Transformation beschleunigen, um ihre Qualität zu optimieren.

Rockwell Automation hat den 8. Jahresbericht zum Stand der „intelligenten“ Fertigung in der Konsumgüterindustrie veröffentlicht. Lesen Sie hier, was namhafte Vertreter der Branche zum Thema digitale Transformation zu sagen haben.(Bild:  Rockwell Automation)
Rockwell Automation hat den 8. Jahresbericht zum Stand der „intelligenten“ Fertigung in der Konsumgüterindustrie veröffentlicht. Lesen Sie hier, was namhafte Vertreter der Branche zum Thema digitale Transformation zu sagen haben.
(Bild: Rockwell Automation)

Rockwell Automation hat jetzt die Ergebnisse des 8. Jahresberichts zum Stand der „intelligenten“ Fertigung in der Konsumgüterindustrie bekanntgegeben. Dabei haben 216 Führungskräfte der Konsumgüterindustrie aus den global 13 führenden Produktionsländern geantwortet. Der Bericht befasst sich ausführlich mit der Entwicklung der Konsumgüterindustrie, einschließlich der Hersteller im Bereich Haushalt und Körperpflege sowie Lebensmittel und Getränke. Die Schwerpunkte liegen auf dem Gleichgewicht zwischen Qualität und profitablem Wachstum, den Auswirkungen der Prozessautomatisierung, der Einführung smarter Fertigungsmethoden sowie auf der wesentlichen Rolle von Technik für die Risikominderung, der Qualitätsverbesserung, der Wettbewerbsfähigkeit und der Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität, wie Rockwell vorab informiert.

So sieht es in der Konsumgüterbranche digital aus:

  • Rund 52 Prozent der Hersteller in der Konsumgüterindustrie sehen die Inflation 2023 als größtes externes Hindernis;
  • Etwa 42 Prozent der Unternehmen beschleunigen ihre digitale Transformation, um wettbewerbsfähig zu bleiben, während 44 Prozent sich dadurch Qualitätssteigerungen erhoffen;
  • Im Durchschnitt investieren Unternehmen der Konsumgüterindustrie knapp über 20 Prozent Budgets in Technologie, wobei die drei wichtigsten Investitionen in Cloud (45 Prozent), Lieferkettenplanung (42 Prozent) und Cybersecurity (41 Prozent) fließen;
  • Rund 57 Prozent der Unternehmen nutzen Software, um Prozesse zu automatisieren, 63 Prozent nutzen sie, um Unternehmensdaten besser im Blick zu behalten. Auffallend sei, dass 48 Prozent der Führungskräfte den Arbeitskräftemangel durch mehr Prozessautomatisierung ausgleichen möchten;
  • Dennoch gaben 90 Prozent an, dass sie die Zahl ihrer Mitarbeiter als Folge der Technologie beibehalten oder erhöhen werden. Etwa 38 Prozent gehen davon aus, dass sie ihr bestehendes Personal anderweitig einsetzen werden. Und 29 Prozent glauben, dass sie infolge der neuen Technologien mehr Mitarbeiter einstellen werden;
  • In der Praxis geben 31 Prozent der Befragten an, dass Initiativen zur „intelligenten“ Produktion dazu beigetragen haben, die Auswirkungen der Covid-Krise zu bewältigen und am Markt zukunftsfähig zu bleiben. Darüber hinaus geben 28 Prozent an, dass die „intelligente“ Fertigung ihnen dabei hilft, Risiken im Bereich der Cybersecurity zu verringern;
  • Rund 95 Prozent der Konsumgüter-Player haben ESG-Initiativen eingeführt, wobei 44 Prozent Nachhaltigkeits- und ESG-Initiativen als Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb nutzen.

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