Expertenbeitrag

Dipl.-Informatiker Carsten Hagemann

Dipl.-Informatiker Carsten Hagemann

Freier Berater, Hagemann Consulting

Kommentar
KI: Ist das die Zukunft oder kann das weg?

Von Carsten Hagemann & Steven Dehlan* 5 min Lesedauer

Zukünftig sind Methoden der Künstlichen Intelligenz aus Unternehmen nicht mehr weg zu denken. KI ist kein Hexenwerk, sondern baut im Wesentlichen auf Mathematik auf. Es gilt jetzt, Berührungsängste abzubauen und die Einsatzmöglichkeiten der KI im Unternehmen zu ermitteln.

Der erste Schritt ist immer der schwerste…das gilt auch bei der Einführung KI-gestützter Unternehmensprozesse.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Der erste Schritt ist immer der schwerste…das gilt auch bei der Einführung KI-gestützter Unternehmensprozesse.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Sicherlich ist der erste Berührungspunkt mit Künstlicher Intelligenz kein einfacher. Das Tagesgeschäft brummt und nimmt einen immensen Teil des Arbeitsalltags ein. Sich dann zusätzlich noch gewissenhaft mit einer „neuen“ Technologie zu befassen, gar Anknüpfungspunkte im eigenen Unternehmen zu finden, fällt vielen oft schwer.
Dass Daten das neue Gold, respektive Wasser auf den Mühlen, der Wirtschaft sind, hört man schon länger. Genauer gesagt sind jedoch Informationen aus Daten die neue wertvolle Ressource. Denn Daten gibt es (oft) wie Sand am Meer. Viele stellen sich aber die Frage, wie sie diese Daten für ihr Unternehmen nutzbringend verwenden können, ohne sich dabei strafbar zu machen.

Ein Weg ist es, aus den Daten, welche die Vergangenheit widerspiegeln, Erfahrungen zu gewinnen und damit Vorhersagen für den Umgang mit zukünftigen ähnlichen Situationen treffen zu können. Damit sind Begriffe wie Machine Learning (ML), Deep Learning, Reinforcement Learning, Künstliche neuronale Netze verbunden. Diese Methoden gehören in die Disziplin der Künstlichen Intelligenz. Wie bekomme ich aber persönlich Zugang zu diesem spannenden Thema?