Mal Positives! Microsoft-Umfrage lässt Hoffnung in Deutschland aufkeimen

Quelle: dpa 2 min Lesedauer

Generative KI, KI-Agenten, Multi-Agenten-Systeme und bald auch physische KI schreiten schnell voran! Und die Industrie hält mit, so Microsoft ...

Alles, was künstliche Intelligenz (KI) angeht, galoppiert entwicklungstechnisch quasi nur so. Microsoft wollte deshalb mal wissen, was sich dabei in deutschen Industrieunternehmen tut. Hier sind die Ergebnisse, die gar nicht so übel aussehen ...(Bild: ©  Blue Planet Studio - stock.adobe.com)
Alles, was künstliche Intelligenz (KI) angeht, galoppiert entwicklungstechnisch quasi nur so. Microsoft wollte deshalb mal wissen, was sich dabei in deutschen Industrieunternehmen tut. Hier sind die Ergebnisse, die gar nicht so übel aussehen ...
(Bild: © Blue Planet Studio - stock.adobe.com)

Deutschland braucht positive Nachrichten, meint Microsoft. Und die deutsche Industrie scheint genau diese auf Lager zu haben – zumindest was die strategisch wichtige Technologie künstliche Intelligenz (KI) betrifft. Das kam im Rahmen einer von Microsoft zur Hannover Messe bei Techconsult beauftragten, repräsentativen Umfrage unter 1.000 Tech-Entscheidern. Dabei gaben etwa drei Viertel der Befragten (74,5 Prozent) an, dass die deutsche Industrie stark genug aufgestellt ist, um die KI-Transformation zu schaffen. Fast 45 Prozent der Industrieunternehmen setzen KI-Agenten bereits in mindestens einem Geschäftsprozess ein, heißt es weiter. Und 35 Prozent befinden sich wenigstens in der Planungs- und Experimentierphase. Beliebte Einsatzbereiche für KI sind übrigens der Kundendienst (36 Prozent), die IT (31 Prozent), die Produktion (29 Prozent), die Verwaltung (28 Prozent) sowie der Bereich Marketing und Kommunikation (26 Prozent).

Das brauchen Unternehmen für die Zukunft mit KI:

Die Tech-Entscheider aus deutschen Industrieunternehmen hinweg wissen, dass nur der an der Weltspitze bleiben kann, der KI-gestützt die Innovationen liefert, die weltweit gesucht werden. Danach gefragt, welche Faktoren ausschlaggebend für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie sind, hat man auch eine klare Vorstellung:

  • Eine große Innovationskraft (42 Prozent) und die Fähigkeit, wettbewerbsfähige Produkte zu entwickeln (27 Prozent) stehen weit oben auf der Liste;
  • Der Einsatz der besten KI-Technologie (40 Prozent) sowie von eigenen KI-Anwendungen (23 Prozent) stehen bei den Erfolgsfaktoren auch weit oben;
  • Tech-Entscheider bestätigen, dass es auch auf eine hohe Geschwindigkeit (26 Prozent) und eine globale Skalierfähigkeit (17 Prozent) ankommt.

Ebenfalls genannt wurden eine europäische Souveränität (14 Prozent), die eigenen Unternehmensdaten (14 Prozent), ein Management, das hinter KI steht (neun Prozent), eine KI-befähigte Belegschaft in der Breite (sieben Prozent) und KI-Pioniere unter den Mitarbeitern (neun Prozent).

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