Humanoide Roboter und autonome Fabriken Wie zwei Megatrends die industrielle Fertigung bis 2030 neu definieren
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Humanoide Roboter betreten die Werkshallen, vollautonome Fabriken organisieren sich selbst. Was aktuell Zukunftsmusik ist, könnte die Industrie in den kommenden Jahren ziemlich durcheinanderwirbeln.
Moderne Produktionssysteme, die eigenständig handeln und aus ihren Erfahrungen lernen, werden immer mehr zum Standard. Das geht sogar so weit, dass der Mensch auf dem Shopfloor künftig nicht mehr notwendig sein wird – zumindest wenn es nach den Strategen geht. Fest steht jedoch, dass sich Rollen und Verantwortlichkeiten verschieben werden. NTT Data stellt die zwei großen Trends in der Fertigung vor, hinterfragt ihr Potenzial und beantwortet die wichtigsten Fragen.
Trend 1: Humanoide Roboter.
Diese Maschinen, die dem menschlichen Körper in Form und Bewegung nachempfunden sind, stehen für eine neue Entwicklungsstufe der Automation: Sie führen nicht nur einzelne, vorab definierte Abläufe aus, sondern treffen selbstständig Entscheidungen und passen sich an wechselnde Situationen an. Damit unterscheiden sie sich grundlegend von klassischen Industrierobotern, die nach wie vor stark auf manuell programmierte Routinen angewiesen sind und nur in streng kontrollierten Umgebungen zuverlässig funktionieren.
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