IoT-Analytics Fahrlässiges Datenmanagement bringt den Job in Gefahr
Wer keine professionelle Software für das Datenmanagement nutzt, gefährdet nicht nur die Integrität der Unternehmensdaten, sondern gleichzeitig auch seinen Job. Denn wer fahrlässig mit der Integrität der Daten umgeht, spart am falschen Ende und macht sich angreifbar.
Die Digitalisierung treibt Veränderungen auf allen Ebenen der Unternehmens-IT voran. Investitionen sind an allen Ecken und Enden im Rechenzentrum notwendig und es gilt zu priorisieren, wofür das scheinbar niemals ausreichende IT-Budget ausgegeben werden soll. Der Kostendruck zwingt so manche IT-Abteilung kreativ zu sein und zu versuchen, das bestmögliche aus der Situation zu machen. Auf der Hardwareseite ist es schwer, Kosten einzusparen. Auf der Softwareseite bieten sich auf den ersten Blick hingegen zahlreiche Möglichkeiten, das Budget zu schonen – zumindest vor hohen Anfangsinvestitionen. Open-Source-Software ist in vielen Bereichen längst weit verbreitet und in so mancher IT-Abteilung kommen darüber hinaus, je nach Anwendungsfall, Freeware oder Shareware als Alternative für lizenzierte Softwarelösungen zum Einsatz.
Es gibt für jeden Nutzungsfall ein weites Angebot an Software
Glaubt man den Marketingversprechen so mancher Hersteller, egal ob auf der Software- oder der Hardwareseite, so kosten IT-Lösungen nichts – sie sollend jedoch Kosten einsparen. Dieses Versprechen erscheint in vielen Fällen jedoch als Milchmädchenrechnung. In der Realität verursacht jede Lösung Kosten, zumindest Opportunitätskosten oder versteckte Kosten, die man bei der Wahl einer Software auf jeden Fall beachten sollte. Für jede Art von Software gibt es für Unternehmen zahlreiche Optionen: Vom kostenfreien, schlanken, unlizenzierten Tool, das man sich schnell für einen Zweck herunterlädt, bis hin zu professionellen Softwareplattformen der Enterprise-Klasse, die eine lange Liste fortschrittlicher Funktionen bieten. Und tatsächlich kann man hier und da Kosten einsparen, wenn man bedenkt, dass man bei vielen professionellen Software-Plattformen auch für Funktionen bezahlt, die man in der Praxis nicht immer benötigt. Wenn es keinerlei Anforderungen gibt, kann es unter Umständen sinnvoll sein, einfache, kostenfreie Lösungen zu nutzen. Gleichzeitig gibt es aber auch Bereiche, wo es keinesfalls ratsam ist, auf professionelle Software zu verzichten.
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