Interview Dirk Pohla, Appian
„Egal, wie low Low-Code ist, es wird immer eine IT geben“

Das Gespräch führte Sebastian Human 6 min Lesedauer

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Der Low-Code-Ansatz ist in den meisten Köpfen vor allem dazu gedacht, Softwareanwendungen schneller zu entwickeln. Doch Low-Code kann noch mehr. Was das ist, beantwortet Dirk Pohla im Interview.

Dirk Pohla, Area Vice President für die Appian Software Germany GmbH, stand im Nachgang zur Appian World 2022 zum Gespräch bereit.(Bild:  gemeinfrei/Appian Software Germany GmbH /  Pixabay)
Dirk Pohla, Area Vice President für die Appian Software Germany GmbH, stand im Nachgang zur Appian World 2022 zum Gespräch bereit.
(Bild: gemeinfrei/Appian Software Germany GmbH / Pixabay)

Im Nachgang zur diesjährigen Appian World ergab sich eine Gesprächsmöglichkeit mit Dirk Pohla, der als Area Vice President für die Appian Software Germany GmbH tätig ist. Im Interview wollten wir herausfinden, welche Rolle Low-Code bei der IT-OT-Zusammenführung spielt und einen kurzen Blick auf die sozialen Dimensionen, die für den US-amerikanischen Low-Code-Plattformanbieter mit der Technologie verbunden sind, werfen.

Herr Pohla, in einem Ihrer Expertenbeiträge bei uns haben Sie davon geschrieben, dass Low-Code „integrativ“ sei. Können Sie hierauf noch mal etwas weiter eingehen?