Nachhaltigkeitsberichterstattung
Effizienter zur Nachhaltigkeitsberichterstattung – mit KI als Unterstützung

Ein Gastbeitrag von Nils Giesen 3 min Lesedauer

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Die ESG-Berichtspflicht (Environmental, Social and Governance) ist da. Für einige Unternehmen eine Chance, sich mit Nachhaltigkeit zu profilieren – für andere ein bürokratischer Albtraum.

Software-basierte Datenworkflows helfen bei der komplexen CSRD-Berichtspflicht mit bis zu 1.300 Datenpunkten.(Bild: ©  adobe.stock.com)
Software-basierte Datenworkflows helfen bei der komplexen CSRD-Berichtspflicht mit bis zu 1.300 Datenpunkten.
(Bild: © adobe.stock.com)

Eines aber gilt für alle: Der Nachhaltigkeitsbericht muss erstellt werden. Und das ist nicht nur ein bisschen Tabellenfüllen und ein paar gute Taten beschreiben. Es geht um strukturierte, prüffähige, standardisierte Angaben entlang von bis zu 1300 Datenpunkten. Willkommen in der Realität der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive).

Zeit, Nerven, Geld – und ein paar kluge Algorithmen

Wer schon einmal versucht hat, eine Scope-3-Emission sauber zu quantifizieren oder die Governance-Strukturen für 130 Tochterunternehmen zu beschreiben, der weiß, dass Nachhaltigkeitsberichterstattung keine Nebenaufgabe ist. Zumindest nicht mehr. Die Idee, dass Künstliche Intelligenz hier helfen kann, ist deshalb kein Hype – sondern Notwehr.

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