Dezentrale Datenverarbeitung
Edge Computing: Kerngeschäft mit Tempo

Von Sebastian Human 3 min Lesedauer

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Workloads schneller und effektiver verarbeiten, indem Anwendungen, Daten und Dienste vom Core-Rechenzentrum zu den Rändern des Netzwerks verlagert werden – davon profitieren unterschiedlichste Branchen.

Dezentralisierte Netzarchitekturen beschleunigen Anwendungen und Dienste(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Dezentralisierte Netzarchitekturen beschleunigen Anwendungen und Dienste
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Das Internet der Dinge (IoT) stellt die IT von Rechenzentrums- und Netzwerkanbietern vor neue Herausforderungen. Die Gründe dafür sind ein zunehmender Bedarf an Echtzeitverarbeitung und damit ein gesteigerter Bedarf an hohen Verarbeitungs- und Übertragungsgeschwindigkeiten. Konventionelle Modelle sind den neuen Prozessen kaum mehr gewachsen.

Der verteilte Ansatz des Edge Computing ermöglicht es, neue Services ins Leben zu rufen und bestehende Dienste abzuwickeln, indem Daten nah am Ort der Entstehung und damit ohne hohe Latenzzeiten verarbeitet werden. Erst danach erfolgt eine Übermittlung der Ergebnisse an ein zentralisiertes Rechenzentrum in der Cloud – sofern überhaupt nötig. Ein entscheidender Vorteil: Viele generierte Daten sind nur einmalig zur Entscheidungsfindung nötig. Mit Edge Computing lassen sich diese dezentral an den Enden des Netzwerks erfassen, auswerten, verarbeiten – und bereinigen. All das verringert Wartezeiten, reduziert Übertragungskosten und verbessert die Servicequalität.

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