Kommentar
Digitale Fabrik neu gedacht: Wie Branchenführer Rohdaten in Produkte verwandeln

Ein Gastkommentar von Ben Gitenstein* 4 min Lesedauer

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Wenn wir an eine Fabrik denken, stellen wir uns vor unserem geistigen Auge Schornsteine und Maschinen vor. Doch einige der innovativsten Produktionen finden heute nicht in Fabrikhallen, sondern digital statt.

Wagt man den Blick über den Tellerrand der physischen Fertigung hinaus, können auch alteingesessene Industriezweige ihr Portfolio datenbasiert um digitale Angebote erweitern.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Wagt man den Blick über den Tellerrand der physischen Fertigung hinaus, können auch alteingesessene Industriezweige ihr Portfolio datenbasiert um digitale Angebote erweitern.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Wenn wir an eine Fabrik denken, stellen wir uns vor unserem geistigen Auge Schornsteine und Maschinen vor. Doch einige der innovativsten Produktionen finden heute nicht in Fabrikhallen, sondern digital statt.

Die digitale Fabrik ersetzt zunehmend die traditionelle Definition der Fertigung. Früher wurden alle Waren in der Fabrikhalle hergestellt. Heute hat sich ein Großteil der Produktion ins Digitale verlagert. Und wenn die neue Fabrik digital ist, sind unstrukturierte Dateidaten das neue Rohmaterial.