Vernetzte Werkzeugmaschine Die vernetzte Werkzeugmaschine bringt Transparenz in die Produktion
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Die vernetzte Werkzeugmaschine und ihre Peripherie lassen Maschinenbauer, Werkzeug- und Softwarehersteller, aber auch Security-Unternehmen äußerst kreativ und aktiv werden. Für viele schon fast ein alter Hut, bedeutet die Bandbreite der Ansätze und Lösungen für andere ein schier unübersichtliches Feld an Möglichkeiten. Wer wie am besten den wirtschaftlichen Nutzen aus seiner transparenten Produktion ziehen kann, zeigen beratende Partner aus der Industrie.
Daten generieren, sammeln, auswerten und zu einem wirtschaftlichen Nutzen instrumentalisieren. Dabei den Überblick behalten und die richtigen Schlüsse aus den richtigen Daten ziehen – lange stand die Frage um die Definition von Industrie 4.0 im Raum und mit ihr die Sorge, ob sich Unternehmen bei der unterschiedlichen Umsetzung nicht gegenseitig isolieren. Hält man sich die zahlreichen Beispiele aus der Industrie vor Augen, scheint die Vision einer vernetzten Welt eine gemeinsame zu sein – in der das Werkstück Informationen an die Maschine liefert, Daten in der Cloud verstaut werden oder der digitale Werkstoff alles Wichtige preisgibt.
Der Name Bosch beispielsweise steht in Kombination mit Vernetzung für zahlreiche Erfolgserlebnisse. So kann der Hersteller in Homburg auf einer Multiproduktlinie aus 2000 verschiedenen Komponenten, die dank Vernetzung rechtzeitig und automatisch geordert werden, 200 verschiedene Hydraulikmodule herstellen.
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