Luxusbrillen mit 3D-Druck Die perfekte Brille dank 3D-Druck
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Durch den Einsatz eines 3D-Druckers lässt ein Schweizer Brillenhersteller seinen Ideen freien Lauf. Die flexible Fertigung von Prototypen, Werkzeugen und Kleinteilen ermöglicht Zeiteinsparung und Kreativität.
Dass 3D-Drucker in der Produktion von Luxusgütern genutzt werden, hört man nicht oft. Die Besonderheit des Goldschmieds Marcus Marienfeld ist, dass er so viel wie möglich von Hand und in Eigenproduktion herstellt – von der Zeichnung über den Modellbau bis zu Umsetzung und Produktion. Das additive Verfahren nutzte Marienfeld vorerst für das Rapid Prototyping von Schmuck und Accessoires. Dann erkannte er das Potenzial des 3D-Drucks, speziell von SLS, in seiner Branche.
In der Brillenmanufaktur bedarf das Fertigen eines Modells viel Zeit und genauester Handarbeit. Der Schweizer integriert einen 3D-Drucker in seinem von Tradition und Handarbeit geprägten Arbeitsbereich. Die additiven Verfahren der Fertigung von Endverbrauchsteilen ersparen ihm viel Zeit und ermöglichen mehr Freiheit im Design und der Produktion. Außerdem können Werkzeuge nach den eigenen Bedürfnissen gedruckt werden. Produkte, Designs und Werkzeug lassen sich flexibel neu erfinden und herstellen.
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