KI und Datenschutz
Daten in der Industrie und wie man sie schützt

Von Jürgen Schreier 5 min Lesedauer

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Sie werden als das neue Gold bezeichnet und helfen Betrieben dabei, Ausfälle zu vermeiden und Potenziale zu erkennen: Daten. Für die Etablierung von künstlicher Intelligenz sind sie essenziell. Viele Fragen des Datenschutzes sind aber noch offen.

Der „Cube“ des Zentrums für Digitale Innovation (ZDI) Mainfranken in Würzburg bietet Firmengründern die passenden Rahmenbedingungen für ihre Ideen und deren Umsetzung.  Vorhanden sind maßgeschneiderte Räumlichkeiten für jede Phase der Gründung eines Unternehmens.(Bild:  Louisa Krüger)
Der „Cube“ des Zentrums für Digitale Innovation (ZDI) Mainfranken in Würzburg bietet Firmengründern die passenden Rahmenbedingungen für ihre Ideen und deren Umsetzung. Vorhanden sind maßgeschneiderte Räumlichkeiten für jede Phase der Gründung eines Unternehmens.
(Bild: Louisa Krüger)

Der Schlüssel zu effizienten Lösungen ist oft Erfahrung. Künstliche Intelligenz greift aber nicht etwa auf Berufsjahre zurück, sondern auf Daten. Algorithmen machen es möglich, dass Muster erkannt und Handlungen angepasst werden. In diesem Zusammenhang spricht man von Industrie 4.0, der Smart Factory. Sie setzt eine weitreichende informationstechnische Vernetzung, den Einsatz umfangreicher Sensorik und neuartige Analysemethoden voraus.

Das ist längst in den Unternehmen angekommen, denn laut Umfrageergebnissen des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) von 2018 planen oder nutzen bereits über 70 Prozent der Industrieunternehmen spezielle Anwendungen zur Umsetzung der vierten industriellen Revolution.