Digitale Transformation
CO2-Rechner: Was sich messen lässt, lässt sich auch managen

Von Christian Mehrtens* 2 min Lesedauer

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Die Wirtschaft muss ihre CO2-Emissionen senken. Wer dabei nachhaltig vorgehen will, sollte die gesamte Lieferkette berücksichtigen. Mit digitalen Lösungen und Partnernetzwerken kommen Unternehmen schneller ans Ziel.

Unternehmen die mit ihrem CO2-Budget nicht haushalten können, werden in Zukunft nicht mehr konkurrenzfähig sein. Dabei ist ein durchgängiger Datenaustausch zwischen Kunden, Partnern und Lieferanten wichtig, um Emissionen zu managen.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Unternehmen die mit ihrem CO2-Budget nicht haushalten können, werden in Zukunft nicht mehr konkurrenzfähig sein. Dabei ist ein durchgängiger Datenaustausch zwischen Kunden, Partnern und Lieferanten wichtig, um Emissionen zu managen.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Bis 2045 möchte Deutschland, derzeit auf Platz sieben der größten Kohlenstoffdioxid-Emittenten weltweit, klimaneutral sein. Die Politik nimmt daher auch die Unternehmen in die Pflicht: Sie müssen ihre Emissionen bis 2030 um 37 Prozent senken. Zusätzlicher Handlungsdruck kommt von Kunden und Investoren, die sich mit vagen Nachhaltigkeitsversprechungen nicht mehr abspeisen lassen. Demnach hängt die Reputation der Unternehmen immer stärker davon ab, was sie zum Schutz der Umwelt beitragen.

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