KI-Studie Generative KI ist bei Automatisierung und Integration gefragt

Quelle: Boomi 3 min Lesedauer

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Boomi, ein führendes Unternehmen in puncto „intelligente“ Integration und Automatisierung, gab heute die Ergebnisse seines Discovery Reports bekannt ...

Heute hat Boomi einen neuen Report vorgelegt, in dem Unternehmen befragt wurden, was sie von generativer künstlichen Intelligenz halten, um zu automatisieren und Daten zu integrieren. Lesen Sie hier, was dabei herauskam ...(Bild:  panuwat - stock.adobe.com)
Heute hat Boomi einen neuen Report vorgelegt, in dem Unternehmen befragt wurden, was sie von generativer künstlichen Intelligenz halten, um zu automatisieren und Daten zu integrieren. Lesen Sie hier, was dabei herauskam ...
(Bild: panuwat - stock.adobe.com)

Jedes Unternehmen hat bekanntlich mit einer zunehmenden digitalen Fragmentierung zu kämpfen – von der wachsenden Menge an Anwendungen und der Trennung zwischen Abteilungen bis hin zu steigenden Kosten und einem Mangel an Fachkräften. Der hier vorliegende Bericht, der auf den Antworten von 650 Geschäfts- und IT-Führungskräften aus einer Vielzahl von Branchen basiert, zeigt, wie Unternehmen die generative künstliche Intelligens („GenAI“ – AI = Artificial Intelligence) nutzen, um Systeme zu integrieren und Prozesse zu automatisieren. Diese Tools unterstützen aber auch ihre Geschäftsabläufe, wie sich offenbart. „GenAI“ verspricht also effizientere und günstigere Abläufe sowie verbesserte Kunden- und Mitarbeitererfahrungen zu schaffen – aber nur für Unternehmen, die sich auch darauf einlassen.

Fast alle sehen die generative KI als hilfreich an

Laut des Boomi Discovery Reports sehen die befragten Unternehmen die unmittelbaren Auswirkungen der generativen KI vor allem auf die Integration gerichtet. Über die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gaben an, dass „GenAI“ für die Integration von Daten, Anwendungen und Prozessen sehr wichtig ist. Zu den globalen Triebkräften für die Einführung von KI gehören außerdem die Steigerung der Produktivität (44 Prozent der Führungskräfte), die Erhöhung des Umsatzes und des Ertragswachstums (40 Prozent) sowie die Verbesserung der Kundenerfahrung (39 Prozent). Die Befragten gaben jedoch auch zu, dass Integration eine komplexe Aufgabe darstellt. Die Integration von Daten und Systemen bringt demnach oft Herausforderungen mit sich, die zu Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes (42 Prozent), der Datenqualität und -verfügbarkeit (42 Prozent) sowie der Modellschulung, Genauigkeit und Zuverlässigkeit (31 Prozent) führen. Laut dem Bericht stimmen 90 Prozent der Befragten zu, dass die generative künstliche Intelligenz aber das Potenzial hat, die Geschwindigkeit und Qualität der Entwicklung und Automatisierung von Daten, Anwendungen und Prozessintegrationen zu verbessern.

Je größer ein Unternehmen wird, desto nötiger wird KI

„Die Fähigkeit, Geschäftsprozesse nahtlos zu integrieren und zu automatisieren, hat für viele Unternehmen seit langem höchste Priorität“, stellt Steve Lucas, CEO von Boomi, dabei fest. Je größer ein Unternehmen werde und je mehr unvorhergesehene geschäftliche Herausforderungen es zu bewältigen habe, desto schwieriger sei es, den Überblick über alle Daten, Technologien und Prozesse zu behalten, die zum Erreichen der Geschäftsziele erforderlich seien. Generative KI kann für die Unternehmen von heute aber ein leistungsstarkes Werkzeug sein, das wertvolle Integrations- und Automatisierungsverfahren rationalisiert und IT-Teams die Möglichkeit gibt, sich auf Innovationen zu konzentrieren, wie Lucas anmerkt. Wege zu finden, um „GenAI“ effektiv zu nutzen, ist seiner Meinung nach das nächste unternehmerische Ziel. Boomi helfe aber nicht nur dabei, Unternehmen darauf vorzubereiten, sondern sei dabei auch führend im Bereich der Integration und Automatisierung.

Weitere wichtige Erkenntnisse aus dem Boomi-Report:

  • IT-Führungskräfte haben mehr Vertrauen in „GenAI“ als Geschäftsleiter. IT-CxOs haben eine höhere Vertrauensrate – 82 Prozent vertrauen entweder voll oder etwas auf „GenAI“-Ergebnisse, aber nur 63 Prozent der Geschäfts-CxOs;
  • Genauigkeit und Konsistenz sind die wichtigsten Faktoren für das Vertrauen in die generative KI, weshalb über die Hälfte der Führungskräfte (57 Prozent) die Genauigkeit und Qualität der KI-Ergebnisse als einen Faktor für ihr Vertrauen in KI ansehen. Knapp die Hälfte (48 Prozent) nannte Konsistenz und Zuverlässigkeit als einen KI-Vertrauensfaktor;
  • Führungskräfte in Unternehmen sehen einen enormen Wert in Sachen „GenAI“. Sie nannten verbesserte Prozessgenauigkeit und -konsistenz (38 Prozent), Kostensenkung (38 Prozent), Innovation und Kreativität (34 Prozent), rationalisierte Abläufe (31 Prozent), optimierte Ressourcen (28 Prozent) und die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen (27 Prozent) als wichtigste potenzielle Vorteile für den Einsatz von KI;
  • Die „GenAI“ hat einen weitreichenden Wert für die Integrationen, denn alle Befragten glauben, dass praktisch jede Art von Integration von KI-gestützten Plattformen profitiert.

Integration und Automatisierung einheitlich behandeln

„Integration und Automatisierung sind die Grundlage, auf der Unternehmen ihre Agilität aufbauen“, so Matt McLarty, CTO bei Boomi. Die Integration und Automatisierung von Systemen ist jedoch nicht immer einfach. Deshalb zahle es sich aus, einen einheitlichen Ansatz für beide zu verfolgen. Mit einer einheitlichen Plattform, die von KI-Technologie unterstützt wird, können Unternehmen die Vorteile einer umfassenden Integration und Automatisierung nutzen und gleichzeitig unerwünschte Komplexität reduzieren, heißt es abschließend.

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