Künstliche Intelligenz
Auch KI braucht ein Onboarding

Ein Gastbeitrag von Dénelise L'Ecluse* 5 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz wird in deutschen Unternehmen bereits tagtäglich eingesetzt und wirkt sich zunehmend positiv auf den Umsatz aus. Um ihr Potenzial voll auszuschöpfen, bedarf es – ähnlich wie bei menschlichen Mitarbeitern – klarer Richtlinien und Prozesse.

Onboarding von KI stellt – wie bei jedem anderen Mitarbeiter auch – die erfolgreiche Integration in eine funktionierende Unternehmensstruktur sicher.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Onboarding von KI stellt – wie bei jedem anderen Mitarbeiter auch – die erfolgreiche Integration in eine funktionierende Unternehmensstruktur sicher.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz nimmt rasant zu und wird die Arbeitsweise von Unternehmen in Zukunft noch stärker beeinflussen. Laut der BSI-Umfrage „Trust in AI“ werden im Jahr 2023 mehr als 30 Prozent der Menschen in Deutschland KI in ihrem Arbeitsalltag nutzen. In den Bereichen Gesundheit, Umwelt und Klima, Luft- und Raumfahrt sowie Mobilität ist Deutschland führend bei der Nutzung von KI. Studien der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC zeigen, dass die Technologie das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 11,3 Prozent steigern wird und mit ihrer Hilfe bis 2030 ein Umsatz von ca. 498 Milliarden Euro generiert werden könnte.

Für KI müssen genauso Regeln gelten wie für Mitarbeiter

Um George Bernard Shaw zu zitieren: „Fortschritt ist ohne Veränderung nicht möglich.“ Wie können sich Unternehmen angesichts des großen Potenzials von KI an die neue Technologie anpassen? Ein glaubwürdiger, authentischer und effektiver Einsatz von KI kann dabei helfen, Vertrauen aufzubauen.