EU-Projekt

Zuverlässige KI-Software für die Produktion

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Das Projekt TEF-AI-Matters im Einzelnen:

Das EU-Projekt TEF-AI-Matters gilt als eines von vier größeren Netzwerk-Verbundprojekten, die im Januar 2023 mit dem Ziel gestartet wurden, KI-basierte Software- und Hardware sowie -produkte (einschließlich Robotern), in realen Umgebungen zu testen. Der Name TEF steht dabei für Testing and Experimentation Facilities. Es gehe um vier Bereiche: 1. Verarbeitende Industrie/Manufacturing, 2. Gesundheitswesen/Health Care, 3. Intelligente Städte und Gemeinden/Smart Cities & Communities sowie 4. Agrar- und Lebensmittelindustrie/Agri-Food.

An dem Netzwerkprojekt AI-Matters (Manufacturing Testing and experimentation facilities for European SMEs) sind insgesamt 25 Institutionen aus acht Ländern beteiligt. Sie werden neuartige KI-Ansätze in realitätsnahen Fertigungsumgebungen testen und Angebote für deren Zertifizierung entwickeln, wie es weiter heißt. Das endgültige Ziel sei es, entsprechende Dienstleistungen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen und über den Förderzeitraum von fünf Jahren hinaus, bereitstellen zu können. Das Projekt wird vom Institut CEA-LIST in Saclay in der Nähe von Paris koordiniert. Der Netzwerkknoten in Deutschland wird vom Fraunhofer Institut für Produktionsautomatisierung (IPA) in Stuttgart koordiniert (Abteilung Roboter- und Assistenzsysteme), die weiteren Partner des DE-Knotens sind der Forschungscampus Arena 2036 in Stuttgart, die Universität Stuttgart (Institut für Elektrische Energiewandlung, IWE) sowie die PTB in Braunschweig, wie man erfährt.

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