Das EU-Projekt Hybrid ElectriC regional Aircraft distribution Technologies (Hecate) soll zu einer umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Luftfahrt beitragen. Für nachhaltige, additiv gefertigte Bauteile ist der Lehrstuhl Umweltgerechte Produktionstechnik an der Universität Bayreuth zuständig.
BASF, BMW, Henkel, Mercedes-Benz, SAP, Schaeffler, Siemens, T-Systems, Volkswagen und ZF haben Cofinity-X gegründet, um Betrieb und Einführung von Catena-X-Anwendungen im Automobilbereich zu pushen.
Forschende des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT haben das zweidimensionale Extreme Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen EHLA auf eine modifizierte 5-Achs-CNC-Anlage für die additive Fertigung von komplexen Bauteilen transferiert. Mit der EHLA-3D-Technologie lassen sich Druckzeiten verringern und schwer schweißbare Werkstoffe verarbeiten.
Der Roboterhersteller Fanuc unterstützt die Entwicklung eines „einfühlsamen“ Roboters für den Einsatz in der Industrie.Das Ganze spielt sich im Rahmen des EU-Projekts Fluently ab.
Der berliner 3D-Drucker-Hersteller Gefertec ist jetzt zu 100 Prozent Teil der Berlin Industrial Group (B.I.G.). Die Übernahme soll den nötigen Handlungsspielraum geben, um die Position von Gefertec auf dem wachsenden Markt des 3D-Metalldrucks weiter auszubauen.
Mit den Ausbildungen zum Design Thinking Professional, Innovation Prototyper sowie Professional for Human-Centered Digitalization können sich die Teilnehmer nun auf Expertenniveau zertifizieren lassen.
Der Zulieferer beschäftigt weltweit 1.000 KI-Experten. Zusätzliches Know-how in diesem Bereich will Continental nun in Berlin aufbauen. Die Stadt bietet dafür eine starke KI-Szene.
Mehrere internationale Ratingagenturen bewerten mittlerweile das ESG-Ranking von großen Unternehmen. Dabei werden Kriterien aus den Bereichen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und verantwortungsvolle Unternehmensführung (Governance) berücksichtigt.
Deutschland plant eine CO2-neutrale Zukunft. Die Cloud scheint als Großverbraucher Teil des Problems zu sein. Doch was, wenn gezielte Steuerung von Großverbrauchern, Unternehmen oder einzelner Maschinen tatsächlich ein Lösungsbaustein für unser Energieproblem wäre?