In Schweden ist das bisher größte in Europa bekannte Vorkommen an Seltenen Erden entdeckt worden. VDI-Experten werfen ein, dass das nicht wirklich überrasche. Doch ein fehlendes Investment in Technologie könnte den Abbau ausbremsen.
Simulationstechnologien verschaffen Unternehmen spürbare Wettbewerbsvorteile – auch den kleinen und mittleren, sofern sie sich denn trauen. Viele schrecken vor vermeintlichen Hürden zurück. Dabei geht die Einbindung in bestehende Prozesse oft leichter als gedacht.
Der deutsche Softwarehersteller Core Technologie arbeitet ab sofort mit Meteor Inkjet Ltd. aus Großbritannien, Anbieter von Elektronik, Software, Werkzeugen und Dienstleistungen für den industriellen 3D-Inkjet-Druck, zusammen.
Das Siemens-Elektronikwerk Amberg (EWA) wurde vom World Economic Forum zur Sustainability Lighthouse Factory ernannt wird. Nur 13 Fabriken tragen diese Bezeichnung, wie Siemens betont.
Am Robotik- und KI-Institut MIRMI der TU München haben Forschende ein Modell entwickelt, mit dem Roboter Tee servieren können, ohne dass Flüssigkeit überschwappt – und zwar schneller und sicherer als Menschen. Das könnte auch der Industrie nutzen.
NTT Data, NTT Ltd. und Aurora Labs kündigen eine globale strategische Kooperation für Software-Over-the-Air-Updates an, die durch Künstliche Intelligenz nebst 5G unterstützt werden.
Die neue Simulationssoftware Simufact Engineering von Simufact Additive arbeite mit dem Titan.Core Bauprozessor von Cads Additive. Dadurch sollen Prozesse noch schneller und wirtschaftlicher erfolgen.
Das World Economic Forum und McKinsey haben neue Unternehmen in ihr Global Lighthouse Network aufgenommen. Die Firmen zeichnen sich durch besondere Innovationskraft bei Industrie 4.0-Technologien aus. Unter den Neuzugängen sind auch deutsche Unternehmen.
Mit über 12 Millionen Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus für 15 Monate fünf Verbundforschungsprojekte in Sachen Quantentechnik, was der Wirtschaft zugute kommen soll.