Der amerikanische 3D-Drucker-Hersteller 3D Systems wird die deutsche Firma dp Polar übernehmen. Diese hat gemeinsam mit dem Spezialchemieunternehmen Altana das erste 3D-Drucksystem mit einem kontinuierlich rotierenden Drucktisch für das Material-Jetting entwickelt.
Ein Projekt, geleitet vom Institut für Angewandte Informatik (Infai) e.V., zielt darauf ab, eine KI-basierte Vernetzungsplattform zu schaffen, um die industrielle Produktion resilienter zu machen.
Im Rahmen des Projekts „AI in the Loop“ tüfteln drei Partner nun daran, Roboter noch schneller zu trainieren, um den Umgang mit ihnen sicherer zu machen.
Auf dem 6G Summit werden aktuelle Themen rund um die neue Technologie besprochen. Dafür kommen Speaker aus Forschung, Wirtschaft und Politik in die bayerische Hauptstadt.
Vor drei Jahren fragten sich Unternehmen noch, ob sie überhaupt einen 3D-Drucker brauchen. Heute fragt man sich eher, welche AM-Anlage gebraucht wird. Was Sie bei Investitionen in die additive Fertigung jetzt beachten sollten.
Integration Platform as a Service und Low-Code Application Platforms werden immer ausgereifter und damit zugänglicher und günstiger. Da nach und nach auch KMU Zugang bekommen, wird der Umsatz laut einer Prognose in den kommenden Jahren stark ansteigen.
Eine russische Hackergruppe soll mehrere deutsche Unternehmen ausspioniert haben, darunter zwei große Energieversorger. Wie erfolgreich sie bei dem Angriff waren, ist jedoch nicht bekannt.
Ein 100-prozentiger Schutz vor Ransomware ist eine Illusion. Doch es gibt Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreifen kann: von den Angriffsvektoren über die Angriffserkennung und schnelle Reaktion bis hin zur Optimierung der Infrastruktur nach einer erfolgten Attacke.
Um ihre Prozesse verbessern zu können und Optimierungspotenziale zu entdecken, benötigen Unternehmen die Unterstützung der IT. Diese kämpft jedoch oft schon im ersten Schritt mit knappen Ressourcen. Low-Code-Plattformen können hier die Antwort sein.
Low-Code spielt seine Stärken oft in der Neuentwicklung von Software aus. Die intuitive Bedienung ermöglicht es, relativ kurzfristig benötigte Anwendungen zu entwickeln. Dass man das Rad nicht immer neu erfinden muss und trotzdem von Low-Code profitieren kann, zeigt dieses Beispiel.