Ultraschnell ABB stellt die leistungsfähige Cobot-Familie Powa vor

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Traglasten von sieben bis 30 Kilogramm, eine Spitzengeschwindigkeit von 5,8 Metern pro Sekunde und eine größere Reichweite zeichnen laut ABB die neuen Cobots der Baureihe Powa aus ...

Der Markt für Cobots wird in den nächsten Jahren gut wachsen. Diese Aussicht nutzt ABB aus und bringt die ultraschnell agierende Cobot-Familie namens Powa an den Start ...(Bild:  ABB)
Der Markt für Cobots wird in den nächsten Jahren gut wachsen. Diese Aussicht nutzt ABB aus und bringt die ultraschnell agierende Cobot-Familie namens Powa an den Start ...
(Bild: ABB)

ABB Robotics verbindet die Flexibilität von Cobots mit höheren Tragfähigkeiten und gesteigerter Performance, wie man jetzt erfährt. Mit der Einführung der Cobot-Familie Powa bringe das Unternehmen neue Robotiksysteme auf den schnell wachsenden globalen Markt, um von dem bis 2028 geschätzten Wachstum von 20 Prozent zu profitieren. „Der Markt für Cobots wächst deutlich schneller als der für übliche Industrieroboter. Das wird befeuert durch die Nachfrage sowohl seitens KMU, die ihre Automatisierungsreise beginnen, als auch von großen Industrieunternehmen“, stellt Andrea Cassoni, Leiter Kollaborative Roboter bei ABB Robotics, derzeit fest. Diese Cobot-Anwender wünschten sich höhere Geschwindigkeiten und Traglasten, aber auch eine einfachere Bedienung und kompaktere Modelle. Nicht zu vergessen: Etablierte Hersteller möchten Anwendungen mit höheren Lasten und schnellen Taktzeiten heute automatisieren – und zwar ohne die Komplexität herkömmlicher Industrieroboter in Kauf zu nehmen. Mit den Robotersysteme der Powa-Baureihe würden die Wünsche nun erfüllt. Powa erweitert das Cobot-Portfolio von ABB Robotics nun mit sechs Traglastklassen, die von sieben bis 30 Kilogramm reichen, einer größeren Reichweite und höchster zusätzliche Armlast sowie mit einer, wie betont wird, führenden Spitzengeschwindigkeit bis 5,8 Metern pro Sekunde bei den Modellen Powa 10 und Powa 13.

ABB-Cobots der Powa-Familie sind sehr anwendungsflexibel

Powa, so ABB, wurde dabei speziell für beengte Umgebungsverhältnisse entwickelt und eignet sich etwa besonders für Hochgeschwindigkeits-Maschinenbeladung, Palettier- und Schraubprozesse sowie für das Lichtbogenschweißen. Damit erlaube dieser Cobot die Automatisierung von schnelleren Prozesse mit höheren Lasten, während die charakteristischen Vorteile kollaborativer Robotik – also Flexibilität, einfache Bedienung und geringer Platzbedarf – nicht verloren gehen. Powa-Cobots sind aufgrund von programmierbaren Tasten an der armseitigen Schnittstelle und „No Code“-Programmierung besonders einfach zu bedienen und mit einem umfangreichen Ökosystem an Zubehör von Drittanbietern kompatibel, führt ABB weiter aus. Die Cobot-Systeme sind auch noch in einer Stunde einsatzbereit und ermöglichen ein nahtloses Plug and Play mit diversen Tools. Konnektivität und Leistung auf industriellem Niveau würden so mit der Flexibilität kollaborativer Roboter verquickt.

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Die ABB-Strategie AVR wird damit ein Stück weit umgesetzt

Angetrieben von der ABB-Steuerungsplattform Omnicore bieten die neuen Powa-Cobots, wie sich ABB ausdrückt, eine erstklassige Bewegungssteuerung sowie eben eine hohe Geschwindigkeit und Präzision. Sie lassen sich in die wachsende Palette an KI-gestützter Software von ABB Robotics integrieren – darunter Robotstudio und Wizard Easy Programming, die beide für eine intuitive Programmierung, eine schnelle Inbetriebnahme und für maximale Betriebszeit stehen. Und ein wesentlicher Fokus der Vision von ABB Robotics für autonome und vielseitige Robotiksysteme („Autonomous Versatile Robotics“ – kurz AVR) ist es, kollaborative Roboter in die Lage zu versetzen, mehr Aufgaben an mehr Orten zu übernehmen. Und das soll auch noch schneller, sicherer und „intelligenter“ klappen. Mit der Entwicklung einer neuen Generation smarterer, flexiblerer und anpassungsfähigerer Cobots erweitern die Roboterexperten nicht zuletzt deren Fähigkeit, selbstständig zu lernen, zu „verstehen“ und zu planen. Auch gibt es ein aussagekräftiges Video dazu.

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