Der Koalitionsvertrag der Ampelparteien steht und das Thema Digitalisierung nimmt einen wichtigen Platz darin ein. Eine Kurzzusammenfassung der zentralen Inhalte.
Die Luftfahrt zählt zu den Branchen, die durch die COVID-19-Pandemie am stärksten in Turbulenzen geraten sind. Die Unsicherheit der Passagiere, wechselnde Reisebeschränkungen und verstärkter Bedarf an schnellen Lieferungen von medizinischen Produkten stellen große Herausforderungen dar.
Die Digitalisierung erfordert neue Antworten auf die Frage, wie sich Vertrauen in der Wirtschaft herstellen lässt. Klassische, oftmals papierbasierte Dokumentationen stoßen an ihre Grenzen. Die Distributed Ledger Technologie – gepaart mit IoT – bietet eine Lösung.
PI arbeitet an einer einheitlicheren, strukturierteren, offeneren und übergreifenden Modellierung von Produktionsdaten durch die PI-Technologien. Das soll einen wesentlichen Schritt in die digitale Transformation der Automatisierungstechnik darstellen.
Während sich das eine Konzept gerade mit Leben füllt, kommt bereits ein neuer Begriff daher. Neben Technologie stehen in der Industrie 5.0 aber besonders die Führungsqualitäten von Entscheidern im Fokus
Sicherheitsvorfälle, die Auswirkungen auf OT-Systeme haben, können gravierende Störungen verursachen. Erhebliche Ver-sorgungsengpässe oder eine Gefährdung der öffentlichen Si-cherheit zählen zu den möglichen unmittelbaren Folgen. Was gilt es zu tun?
Digitale Technologien bieten der Kreislaufwirtschaft neue Möglichkeiten. Das Internet of Things und die Blockchain bringen die notwendige Transparenz für erfolgreiche Kreislaufsysteme. Wie können die Technologien hier unterstützen?
Die rasant steigenden Datenmengen von Unternehmen und Behörden sollen künftig besser zum Vorteil von Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden können.
Das DevSecOps-Konzept, also die Verbindung aus Development, Security und IT-Operations, kann gefährliche Schwachstellen in Sicherheitsprozessen offenlegen. Vor der Einführung eignet sich ein Maturity-Modell zur Bestimmung des Status quo.
Das Unternehmen soll den Zugang zu Industrie-4.0-Lösungen weiter vereinfachen. In einem ersten gemeinsamen Projekt wird der Einsatz eines smarten Steckverbinders evaluiert.