Datensicherheit
Sicherer Datenaustausch in der Fertigung: Drei Hürden – und wie Sie sie nehmen

Ein Gastbeitrag von Ari Albertini* 3 min Lesedauer

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Fertigungsunternehmen tauschen täglich große Mengen an sensiblen Daten mit Zulieferern, Kunden und Partnern aus. Ein sicherer Datenaustausch ist daher unerlässlich. Nur, wie geht das?

Der Datenaustausch innerhalb wie außerhalb der Unternehmensgrenzen wird mehr und mehr zur Notwendigkeit – gleiches gilt für die Sicherheit dieser Datentransfers.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Der Datenaustausch innerhalb wie außerhalb der Unternehmensgrenzen wird mehr und mehr zur Notwendigkeit – gleiches gilt für die Sicherheit dieser Datentransfers.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten und langfristig erfolgreich zu bleiben, investieren Fertigungsunternehmen erhebliche Ressourcen in Forschung, Entwicklung und Innovation. Der Austausch sensibler Daten, wie Konstruktionspläne, Produktionsprozesse und Technologien, erfolgt daher regelmäßig innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

Ein sicherer Datenaustausch zielt darauf ab, unerwünschten Informationsabfluss während des Transfers zu verhindern und so den Schutz des geistigen Eigentums des Unternehmens sicherzustellen. Denn der Verlust kritischer Daten kann erhebliche Reputationsverluste nach sich ziehen und im Extremfall sogar die Unternehmensexistenz gefährden. Fallen beispielsweise Konstruktionspläne oder Betriebsgeheimnisse der Konkurrenz in die Hände, kann das der Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens Schaden zufügen.