3-Druck in der Produktentwicklung Warum sich Rapid Prototyping lohnt
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Mithilfe von Rapid Prototyping lassen sich digitale CAD-Modelle schnell in physische Prototypen umwandeln. Wann sollte man High-Fidelity oder besser Low-Fidelity-Versionen verwenden, um Vorteile wie kürzeren Entwicklungszeiten, Kosteneinsparungen und mehr Kreativität zu erzielen?
Rapid Prototyping ist für die Fertigung ein geradezu revolutionärer Ansatz. Mit ihm lassen sich physische Musterteile oder Modelle vorwiegend im 3D-Druck erstellen. Digitale Modelle in Form von CAD-Dateien werden damit schnell in fassbare Prototypen umgewandelt. High-Fidelity-Prototypen ähneln dabei stark dem Endprodukt. Low-Fidelity-Prototypen hingegen können starke Unterschiede zum Endprodukt aufweisen. Sie eignen sich deshalb im Wesentlichen für eine vorläufige Konzeptvalidierung. Häufigste Technologie im Rapid Prototyping ist die schichtweise, additive Fertigung – also der 3D-Druck.
Die Vorteile in der Produktentwicklung
Kürzere Entwicklungszeiten: Rapid Prototyping erlaubt schnellere Iterationen und Entwicklungszyklen als traditionelle Methoden. Im Rahmen des Rapid Product Development verkürzt diese die Zeit bis zur Markteinführung – ein entscheidender Vorteil, um rasch vom Konzept zum Produkt zu kommen.
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