Die Zukunft des IoT
Open Source in IoT und Edge Computing – Ein Blick in die Kristallkugel

Ein Gastkommentar von Frédéric Desbiens* 3 min Lesedauer

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In einem anderen Leben war ich Geschichtslehrer. Trotzdem oder gerade deswegen beschäftige ich mich gerne mit Möglichkeiten die Zukunft vorauszusagen. Für meine Prognosen zu Open Source in IoT und Edge Computing habe ich in meine ganz eigene Kristallkugel geschaut.

IoT-Entwickler benötigen stabile, validierte Plattformen, mit denen sie verlässlich arbeiten können.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
IoT-Entwickler benötigen stabile, validierte Plattformen, mit denen sie verlässlich arbeiten können.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

C als englische Abkürzung für constrained ist immer noch die Nummer Eins der Programmiersprachen für kleine Geräte. C++ rangiert unter den Top fünf. Dafür gibt es viele Gründe: C ist schnell, betriebssystemübergreifend und bildet die Basis für ein ganzes Ökosystem aus Tools, Frameworks und Bibliotheken. Aber es gibt auch Schattenseiten wie Pufferüberlauf. Hier hat sich Rust mit seiner fehlerfreien Speicherverwaltung und kostengünstigen High-Level-Abstraktionen in den letzten Jahren zu einer echten Alternative entwickelt und ist auf dem besten Weg, als C-Ersatz für die Linux-Kernel-Entwicklung akzeptiert zu werden.

In der Eclipse-Community wird Rust von Eclipse Zenoh bereits ausgiebig genutzt. Red Hat hat im Rahmen des Drogue-IoT-Projekts ebenfalls einen Stack sowohl für kleine Geräte als auch für die Cloud entwickelt. Diese beiden Projekte werden dieses Jahr gemeinsam mit weiteren Rust-basierten Projekten in unserem Ökosystem weiterentwickelt.

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