Compliance
Mit IoT-Technologien zu nachhaltigeren Lieferketten

Von Christian Gerling 4 min Lesedauer

Globale Lieferketten konfrontieren Unternehmen mit kniffligen Compliance-Problemen. IoT-Technologien helfen dabei, die Verantwortung der Unternehmen für Nachhaltigkeit besser zu erfüllen.

Durch viele Zwischenschritte in der globalen Lieferkette ist die Rohstoffgewinnung sehr weit entfernt vom Endprodukt. Es sind aber durchaus Situationen denkbar, in denen Compliance-Probleme in der Lieferkette näher rücken, beispielsweise durch Medienanfragen nach Arbeitsschutz und Menschenrechten. Deshalb ist es sinnvoll, wenn ein Unternehmen jederzeit präzise Auskunft über seine globale Lieferkette geben kann. (Bild:  Marco Antinori)
Durch viele Zwischenschritte in der globalen Lieferkette ist die Rohstoffgewinnung sehr weit entfernt vom Endprodukt. Es sind aber durchaus Situationen denkbar, in denen Compliance-Probleme in der Lieferkette näher rücken, beispielsweise durch Medienanfragen nach Arbeitsschutz und Menschenrechten. Deshalb ist es sinnvoll, wenn ein Unternehmen jederzeit präzise Auskunft über seine globale Lieferkette geben kann.
(Bild: Marco Antinori)

Der technologische Fortschritt hat die Lieferkette von Unternehmen globalisiert. Hersteller haben heute Zulieferer auf der ganzen Welt. Zugleich fordern Verbraucher und Investoren Nachhaltigkeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Die Unternehmen haben allerdings oft Schwierigkeiten, eine zuverlässige und durchgängige Transparenz zu gewährleisten. Ein Weg dorthin ist der Einsatz von Internet of Things (IoT)-Technologien. Diese können helfen, über vernetzte, smarte Geräte nachhaltige Praktiken bei Lieferanten nachzuweisen.