Automatisierungsgeräte IIoT- und Security-Implementierung braucht Strategie
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In der Fertigung nimmt die Interaktion zwischen IT- und OT-Ebene zu. Wodurch das Thema Cybersecurity immer wichtiger wird. Doch hierbei Zeit in die eigene Lernkurve zu investieren rechnet sich in den seltensten Fällen. Eine Option: auf modulare Lösungen industrieller Kommunikationsexperten zurückzugreifen.
Hersteller von Automatisierungsgeräten müssen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung nicht nur den zyklischen Austausch von Fertigungsdaten in ihre Kommunikationsschnittstelle integrieren, sondern auch die Anbindung an IoT-Plattformen. Die Herausforderung im IoT-Umfeld besteht insbesondere darin, eine Kommunikationsschnittstelle zu realisieren, die die Anbindung an die IoT-Plattform ermöglicht, ohne die von der industriellen Anwendung geforderte Sicherheit und Leistung zu beeinträchtigen. Hierbei gilt es neue Cybersecurity-Anforderungen umzusetzen, die in ebenfalls neue IEC- oder Protokollstands einfließen, wie die IEC 62443, die den Rahmen für Security-Implementierungen bildet.
IIoT-Kommunikation innerhalb der Produktionsanlage
Um innerhalb einer Produktionsanlage von der IT-Ebene auf die Daten von Robotern, Antrieben, Sensoren oder I/O-Modulen zuzugreifen, setzen sich mit OPC UA und MQTT zwei Kommunikationsstandards durch. Beide Technologien haben jeweils ihren eigenen Schwerpunkt.
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