Jedes Korn zählt Farming 4.0: KI, Robotik, autonome E-Traktoren
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Für Landwirte ist die Digitalisierung längst kein Fremdwort mehr. Landwirtschaft 4.0 bedeutet künstliche Intelligenz, hochautomatisierte Technik und Agrarrobotik. Ziel ist eine Prozessoptimierung - sprich: effizienteres Arbeiten mit weniger Aufwand sowie eine Verringerung von Dünger- und Pflanzenschutzmitteln. Ebenfalls in der Pipeline: der autonome Elektrotraktor.
Die Landwirtschaft befindet sich in einem Klima-Dilemma: Sie ist ein Treibhausgasemittent, gleichzeitig wird sie aber auch in besonderem Maße von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein. Konkret geht es vor allem um Methangas aus der Tierhaltung, das Düngen von Feldern mit Gülle und Festmist sowie Lachgas-Emissionen aus landwirtschaftlich genutzten Böden als Folge der Stickstoffdüngung sind verantwortlich für das hohe Aufkommen von CO2-Äquivalent in der Landwirtschaft.
Innovation als Lösungsweg
Neben einem veränderten Verbraucherverhalten können technische Maßnahmen die landwirtschaftlichen Emissionen deutlich senken. Die Präzisionslandwirtschaft hat das Potenzial, die steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln zu befriedigen und gleichzeitig einen ressourceneffizienteren Ansatz in der Produktion zu verfolgen. Im Grunde geht es um den Wandel vom früheren Leitprinzip „größer, schneller, stärker“ zu „automatisiert, nutzerfreundlich, präziser“.
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