Use Case Factory 56: So fertigt Mercedes-Benz S-Klasse mit Produktion der Zukunft
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Während Elon Musk von einer autonomen Fabrik träumt, setzt Mercedes-Benz mit seiner neuen Factory 56 auf den Faktor Mensch und eine CO2-neutrale Produktion. Automatisiert und digitalisiert wurde trotzdem ordentlich. Erfahren Sie, was an dieser Fertigung besonders ist und welche Rolle das konzerneigene digitale Ökosystem spielt.
Ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) fährt die Karosserie einer Mercedes-Benz S-Klasse eine Montagestation weiter. Derweil stattet ein Industrieroboter die nächste Karosserie mit einem Fahrzeugteil aus. Und: eine weitere ist schon per FTF auf dem Weg.
Während über 400 FTF Antriebe, Karosserien und weitere Fahrzeugteile in einem flexiblen Automobil-Montagesystem an ihren Bestimmungsort bringen, überwachen drei Werker mit Mund-Nasen-Schutz an einem großen Bildschirm die relevanten Daten eines jeden Fahrzeugs auf der Produktionslinie in Echtzeit. Dies gelingt, weil Maschinen, Anlagen, Fahrzeuge und Menschen mit einem leistungsfähigen WLAN- und 5G-Mobilfunknetz miteinander verbunden sind. Der größte Teil ist bereits Internet-of-Things-fähig. Anwendungen vom Smart Device bis hin zu Big-Data-Algorithmen kommen hier zum Einsatz. Die 360-Grad-Vernetzung erstreckt sich jedoch nicht nur in dieser Fertigung, sondern auch über die Fabrikhallen hinaus über die gesamte Wertschöpfungskette.
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