Werkzeugbestands-Kontrolle KI-gestützt zur reibungslosen Auftragsabwicklung

Quelle: EVO Informationssysteme 2 min Lesedauer

EVO Informationssysteme hat etwas, womit man die Lagerbestände von Zerspanungswerkzeugen smart im Griff haben kann ...

Ein neuer Auftrag für die Zerspanung soll bearbeitet werden! Schublade auf – doch das passende Werkzeug fehlt! Das passiert, wenn mit alten Daten gearbeitet wird. Doch EVO Informationssysteme hat ein KI-Tool, mit dem das Problem nie wieder die Fertigung ausbremst.(Bild:  EVO Informationssysteme)
Ein neuer Auftrag für die Zerspanung soll bearbeitet werden! Schublade auf – doch das passende Werkzeug fehlt! Das passiert, wenn mit alten Daten gearbeitet wird. Doch EVO Informationssysteme hat ein KI-Tool, mit dem das Problem nie wieder die Fertigung ausbremst.
(Bild: EVO Informationssysteme)

Der neue KI-Assistent, der das Werkzeugmanagement von „EVOtools“ ergänzt, kommt mit einer KI-gestützten Dispositionsdatenoptimierung für die Werkzeugverwaltung, die EVO Informationssysteme hier vorstellt. Sie hilft dabei, dass man seine Lagerbestände an Werkzeugen deutlich reduzieren kann, ohne die Werkzeugverfügbarkeit aus dem Blick zu verlieren. Die dazu nötigen KI-Algorithmen erfassen laut EVO kontinuierlich den realen Werkzeugverbrauch und ermitteln auf dieser Basis optimierte Daten für den Mindest-, Melde- und Höchstbestand an Werkzeugen.e, nutzt „intelligente Algorithmen, um die Dispositionsparameter für Bestellvorschläge bei der Beschaffung von Werkzeugen zu ermitteln – und zwar auf der Grundlage der tatsächlichen Verbrauchsdaten in der Vergangenheit. Die KI erkennt dabei Trends, Schwankungen und Bedarfsverläufe. Dann schlägt auf dieser Basis optimierte Dispositionseinstellungen für die Nachbestellung beziehungsweise den Bevorratung der Werkzeuge vor.

Nie mehr mit alten Werkzeugdaten „im Nebel“ arbeiten

EVO löst damit das Problem, dass mit veralteten, nicht aktualisierten Stammdaten gearbeitet wird und damit eine der größten Herausforderungen, mit der viele Unternehmen aus der Fertigungsindustrie konfrontiert sind. In Zeiten steigender Anforderungen an Materialverfügbarkeit, Kostenkontrolle und Liquiditätssicherung wird laut EVO nicht zuletzt die Qualität der Dispositionsdaten zu einer wichtigen Kenngröße, die den Erfolg mitentscheidet. Und für jeden Auftrag müssen die notwendigen Werkzeuge bekanntlich auch vorhanden sein – sonst kann man diesen nicht abarbeiten. Auch führten zu hohe Werkzeugbestände zu unnötig hohen Lagerkosten respektive zu erhöhter Kapitalbindung und gesteigertem Verwaltungsaufwand. Genau an diesem Problempunkt setze das neue EVO-KI-Tool für die Dispositionsplanung an ...

Mitarbeiter werden von lästigen Aufgaben entbunden

Denn es ermöglicht, wie gesagt, die automatisierte Pflege und Überwachung von Mindest-, Melde- und Höchstbeständen sowie von Losgrößen. Weil es dabei auf realen Daten aus dem Betrieb aufbaut, liegen die Ergebnisse sehr nah an der Realität. Die deutlich verbesserte Datenqualität schaffe demnach eine gute Basis für stabile Prozesse und das Risiko von Fehlbeständen und Überbeständen sinkt auf ein Minimum, wie die Durlanger Experten erklären. Außerdem entlaste diese Funktion die Mitarbeiter von der Routinearbeit der Dispositionsplanung. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich das neue KI-Tool des Dispopflegeassistenten ohne Projektaufwand nutzen lässt, weil es im Standardumfang von „EVOtools Basic“ enthalten ist, wie das Unternehmen anmerkt. Folglich stehe es allen Anwendern im Rahmen der Softwareaktualisierung automatisch zur Verfügung – ohne neu investieren zu müssen.

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