Vorteil bei der Maschinenwartung
Den ganzheitlichen Überblick behalten: IoT-Tracker schlafen nie

Ein Gastbeitrag von Jennifer Ritz* 5 min Lesedauer

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Softwarebasiertes Wartungsmanagement ist ein idealer Anwendungsfall für die industrielle Nutzung von IoT-Sensorik. Routinetätigkeiten wie die Überwachung von Füllständen und Laufleistungen sind für Menschen eine Belastung – elektronischen Helfern machen sie nichts aus.

Wo Menschen irgendwann an ihre Belastungsgrenze stoßen, machen IoT-Tracker einfach weiter und erheben wertvolle Informationen, die beispielsweise für die vorausschauende Wartungs genutzt werden können.(Bild:  metamorworks / shutterstock.com)
Wo Menschen irgendwann an ihre Belastungsgrenze stoßen, machen IoT-Tracker einfach weiter und erheben wertvolle Informationen, die beispielsweise für die vorausschauende Wartungs genutzt werden können.
(Bild: metamorworks / shutterstock.com)

Im privaten Bereich sorgt das Internet of Things vorrangig für Komfort. Es ist nicht zwingend notwendig, dass ein Kaffeevollautomat selbständig Kaffeebohnen nachbestellt. Hier spielt wohl auch Kundenbindung eine Rolle. Im industriellen Umfeld geht es dagegen weniger um Komfort als um die Optimierung von Arbeitsabläufen und Minimierung von menschlichen Fehlern.

Das softwarebasierte Wartungsmanagement, wie es schon seit Jahren in vielen Unternehmen etabliert ist, hat häufig einen Schwachpunkt: Nicht jede Wartung ist in gleichmäßigen zeitlichen Intervallen erforderlich. Überall dort, wo dynamische Faktoren wie die geleisteten Betriebsstunden eine Rolle spielen, ist manuelle Nacharbeit gefragt. Wenn die Warnleuchte an der Maschine erst aufleuchtet, ist es zu spät für eine zeitgerechte Planung der Inspektion.