IoT und Healthcare Deep Learning, Robotik und AR: Die Medizin der Zukunft
Dass uns Dr. Algorithmus sagt, welche Krankheit wir haben, ist bislang noch Zukunftsmusik. Doch die Medizinforschung hat in den vergangenen Jahren gewaltig zugelegt – nicht zuletzt mithilfe neuer Technologien. Dabei geht die Medizin mittlerweile weit über vernetzte Geräte hinaus.
Das Internet der Dinge bietet viele Möglichkeiten, die auch für das medizinische Umfeld interessant sind – von der Pflege bis in den OP. Im vergangenen Jahr prognostizierte das Marktforschungsunternehmen Gartner, die Anzahl vernetzter Geräte werde bis 2020 auf 20 Milliarden weltweit wachsen. Diese sind auch in Krankenhäusern mittlerweile längst keine Seltenheit mehr.
Smarte Medizingeräte zeichnen sich durch ihre Fähigkeit zur Vernetzung und Kommunikation aus. Dabei spielen Sensoren eine wichtige Rolle: Sei es bei der Versorgung von Patienten im Krankenhaus, indem sie Informationen über deren Zustand bereitstellen, zur Identifikation von Patienten, Medikamenten und medizinischen Geräten, um die Gefahr von Verwechslungen zu minimieren, oder aber auch zur Wartung. Dadurch verspricht man sich eine frühzeitige Alarmierung bei Problemen mit Medizingeräten, um Maßnahmen einleiten zu können, bevor es zum Ausfall kommt.
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