Das "digitale Auto" kommt Autonom fahren - mehr als eine Vision
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Immer mehr Autos gehen online. Das autonom fahrende Auto ist mittlerweile keine Zukunftsvision mehr. Und wo Umsatzpotenziale winken, werden auch die Karten auf den Märkten neu gemischt. Wie das geschieht, schildert die Studie "Das 'digitale Auto': Mehr Umsatz, mehr Konkurrenz, mehr Kooperation" von Deutsche Bank Research.
Zumindest hierzulande ist das Automobil noch immer eine ziemlich emotionale Angelegenheit. So spielt das Design eines Fahrzeugs bis heute eine sehr wichtige Rolle; aber auch das Markenprestige und die Leistungswerte des fahrbaren Untersatzes beeinflussen die Kaufentscheidung. Nervenkitzel, Leidenschaft, Geschwindigkeit, Abenteuer - dieser Claim des beliebten sonntäglichen TV-Motormagazins GRIP beschreibt nach wie das Mindset vieler deutscher Fahrzeuglenker.
Nur PS ist out - vernetzte Fahrzeuge sind zunehmend gefragt
In jüngerer Zeit und bei einem "internetaffinen" Publikum ist aber auch die Vernetzung des Fahrzeugs immer mehr gefragt. Will heißen: Ein modernes Auto muss "online" gehen können und soll alle gängigen Schnittstellen zu allen relevanten mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet) bieten. Das Auto wird unabhängig vom Antriebskonzept immer "digitaler". Das „digitale Auto“ sei in seiner Idealform beileibe keine utopische Zukunftsvision mehr, sondern nehme allmählich Gestalt an, heißt es in einer aktuellen Studie von Deutsche Bank Research, die unter dem Titel "Das 'digitale Auto': Mehr Umsatz, mehr Konkurrenz, mehr Kooperation" als Beitrag in der Reihe Deutschland-Monitor erschienen ist.
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