Let’s fail! Warum IT-Fehler eine Bereicherung sein können
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Eine gesunde Fehlerkultur kann wirtschaftlichen Schaden von Missgeschicken verringern und hilft Mitarbeitern, sich weiterzuentwickeln. Warum ein bewusstes Management von Fehlern Sinn macht.
„Wir machen doch alle mal Fehler.“, „Fehler sind menschlich.“, „Aus Fehlern lernt man.“. Aussagen wie diese klingen abgedroschen. So missachten sie doch gerade im Unternehmensumfeld die negativen Auswirkungen, die Fehler haben können: man verliert womöglich wichtige Budgets, das Vertrauen des Chefs, der Kollegen und nicht zuletzt auch in sich selbst. Gerade Fehler, die in der IT passieren, ziehen meist einen Rattenschwanz an Konsequenzen nach sich. So ist die IT doch in Zeiten des digitalen Wandels der Kern eines jeden Unternehmens. Mit ihr steht und fällt das Business. Nicht auszudenken, wenn hier schwerwiegende Fehler passieren, die den Ausfall von kritischen Systemen oder Datenverlust zur Folge haben. Laut einer aktuellen Umfrage von Ontrack Datenrettung haben 84 Prozent der IT-Mitarbeiter schon mal einen Fehler verursacht, der Datenverlust zur Folge hatte. Jedem fünften ist das unangenehm, denn 22 Prozent beseitigen Fehler lieber schnell, anstatt sie zuzugeben.
Fehler wie falsche Backups gehören zum Daily Business
Doch dürfen sich IT’ler deshalb weniger Fehler erlauben als Mitarbeiter anderer Abteilungen? Unsinn, denn so abgedroschen die eingangs erwähnten Floskeln auch klingen – sie sind zutreffend. Vor allen Dingen gehören Fehler zum Daily Business eines jeden Unternehmens. Datenretter erhalten beinahe täglich Fälle, in denen Daten aufgrund menschlicher Fehler verloren gegangen sind. Niemand kann fehlerlos arbeiten – schon gar nicht in der IT. Denn die hochkomplexen Technologien von heute bergen eine enorme Summe an Fehlerquellen. Es ist so gut wie unmöglich, jedes System und jede Information im Detail zu kennen. Auch passieren Fehler in agilen Umgebungen nun einmal.
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