Der Fahrradhersteller Urwahn setzt bei seinen Rahmen auf 3D-Druck und realisiert so innovative Designs. Nun gibt das Unternehmen bekannt, neue Investitionen in Millionenhöhe sowie Know-how für die weitere Skalierung erhalten zu haben.
Zwar sind sich Mitarbeiter weltweit sicher, einen Phishing-Angriff erkennen zu können. Allerdings melden sie die Sicherheitsvorfälle kaum an die IT-Teams. Vor allem die Deutschen sind sich unsicher und haben Angst vor Konsequenzen.
Steht die industrielle Automatisierung über 50 Jahre nach Erfindung der SPS vor einem Paradigmenwechsel? Enorme Rechenleistung und hohe Datenübertragungsraten machen 2022 möglich, wovon Ingenieure träumen: eine vollkommen herstellerunabhängige und rein softwarebasierte Automatisierung.
Zeit für einen Perspektivwechsel: Ein Automatisierungsansatz, der Hardware und Software entkoppelt, revolutioniert nicht nur das Engineering. Das unternehmerische Potenzial ist riesig.
Mit dem Separator-Modul „Pathfinder“ demonstrieren der deutsche Maschinenhersteller GEA und Schneider Electric die erstaunlichen Möglichkeiten eines neuen Automatisierungsansatzes – dabei geht es auch um die Zukunft von MTP.
In den Porsche-Werken Stuttgart-Zuffenhausen und Leipzig wurde eine gemeinsame Dateninfrastruktur und universelle Cloud-Konnektivität basierend auf Cybus Connectware realisiert.
Es hat große Vorteile ein 3D-Druck-Bauteil vor der Fertigung passend zur Anwendung konstruktiv anzupassen. Die Umsetzung ist aber tatsächlich auch ohne einen Umkonstruktionsprozess möglich. Welche Vor- und Nachteile dieses Vorgehen hat, zeigen drei Szenarien.
Im vorausgegangenen Teil dieser Serie haben wir gesehen, wie man Routinen und Standards auf den Prüfstand stellt. Nun soll es daran gehen, die verbleibenden Regeln, Standards und Routinen zu automatisieren.