Smarte Sensoren erfüllen immer mehr Aufgaben und liefern verschiedenste Daten und Informationen. Das kann hilfreich sein – oder verwirrend. Damit Anwender das volle Potenzial smarter Sensoren ausschöpfen können, genügt eine nutzerfreundliche Software.
Die Entwicklung von Verbundwerkstoffen für Leichtbaulösungen kann sehr aufwendig, zeitintensiv und teuer sein. Das Unternehmen Igestek hat nun einen Weg gefunden, wie das schneller und unkomplizierter geht. Der 3D-Druck dabei eine bedeutende Rolle.
Standard-Software kommt wieder verstärkt zum Einsatz. Doch welche Vorteile hat eine standardisierte gegenüber einer hoch-individualisierten Software und wie erleichtern Plattformen das tägliche Geschäft? Die Antwort liegt in der richtigen Gewichtung.
Odecon engineering entwickelt zusammen mit und für die Universität Kassel ein 3D-Drucksystem zur Entwicklung und Prüfung von Metall-Legierungen für den 3D-Druck. Neun synchrone Achsen machen Wiederholgenauigkeiten von fünf Mikrometern möglich.
Wenn es in puncto Roboteranwendungen extrem wird, wie etwa im Weltraum, hilft eine besondere Materialklasse – amorphe Legierungen respektive Metalle. Wie das geht, weiß Heraeus Amloy Technologies.
Das softwaretechnische Know-how von i-TAC hilft jetzt auch beim Bestücken von Leiterplatten. Speziell, wenn es um sogenannte SMT geht. Hier mehr dazu ...