Logistikbranche Empfehlenswert: Resiliente Back-up-Strategien und unveränderliche Datenspeicher

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Fast LTA, ein Spezialist für Zero-Loss-Sekundär- und Langzeit-Speichersysteme für sensible Daten, betont die zunehmende Bedeutung widerstandsfähiger Back-up-Strategien und unveränderlicher Datenspeicherung für die Logistikbranche.

Die Logistik wird zunehmen Ziel von Cyberattacken und ist nicht zuletzt deshalb auf widerstandsfähige Back-up-Strategien für ihre Daten angewiesen.(Bild: ©  Pixels Stock - stock.adobe.com)
Die Logistik wird zunehmen Ziel von Cyberattacken und ist nicht zuletzt deshalb auf widerstandsfähige Back-up-Strategien für ihre Daten angewiesen.
(Bild: © Pixels Stock - stock.adobe.com)

Nach der Automobilindustrie und dem Handel ist die Logistik die drittgrößte Branche in Deutschland − mit zuletzt 327 Milliarden Euro Umsatz im Jahr und 3,3 Millionen Beschäftigten. Ein Viertel des gesamten europäischen Logistikmarktes entfällt damit auf Deutschland. Weil mit der zunehmenden Digitalisierung der Branche aber auch die Risiken steigen, weist das Münchner Unternehmen Fast LTA auf die Wichtigkeit resilienter Back-up-Strategien und unveränderlicher Datenspeicherung für Logistikunternehmen hin. Anhand ihrer Bedeutung wundert es niemanden, dass die Branche mehr und mehr ins Visier von Cyberangreifern gerät: Laut aktuellen Zahlen entfallen 7,5 Prozent aller Cybervorfälle in der EU auf den Transportsektor, wobei Ransomware (Schadsoftware, die Dateien verschlüsselt und/oder den Computerzugang sperrt) mit 83,9 Prozent die häufigste Angriffsform ist.

Die fortschreitende Vernetzung – von IoT-gesteuerten Prozessen bis hin zur papierlosen Abwicklung – macht die Branche verwundbar. Ein erfolgreicher Angriff kann nicht nur einzelne Unternehmen treffen, sondern ganze Lieferketten stören oder sogar unterbrechen. Der Angriff auf den Logistikgiganten DSV im Oktober vergangenen Jahres zeigt überdeutlich, dass das Thema real und aktuell ist.

Neue Anforderungen durch NIS2 und „KRITIS“

Als Teil der kritischen Infrastruktur steht die Logistik nicht nur wirtschaftlich unter Druck, sondern auch regulatorisch. Mit NIS2, der überarbeiteten Version der aktuellen Richtlinie für Netz- und Informationssicherheit (NIS1-Richtlinie), und dem „KRITIS“-Dachgesetz (kritische Infrastrukturen) gelten seit Ende 2025 erweiterte Sicherheitspflichten. Die Herausforderung besteht darin, die Compliance zu erfüllen und gleichzeitig einen reibungslosen Geschäftsbetrieb zu gewährleisten.

Resiliente Back-up-Strategien und unveränderliche Datenspeicherung, wie sie beispielsweise Fast LTA anbietet, werden damit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil, denn digitale Resilienz bedeutet Geschäftskontinuität – auch im Ernstfall. Bei Fast LTA sorgen die Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Hardware, integrierter Software zur Datensicherung und Vor-Ort-Wartungsverträgen mit bis zu zehn Jahren Laufzeit für langfristig kostengünstige Speicherung für Daten aus Archiv- und Back-up-Anwendungen. Wie der Münchner Anbieter betont, haben sich seine Lösungen in Tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung, Dienstleistung, Industrie und Handel bewährt.

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