Expertenbeitrag

 Christian Lutz

Christian Lutz

Mitgründer und President of the Board, crate.io

Data Analytics
Prozessoptimierung im Discrete Manufacturing

Von Christian Lutz 5 min Lesedauer

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Hohe Stückzahlen, schnelle Produktion bei bester Qualitätssicherung: Durch Vernetzung von Produktionsanlagen ergeben sich für die Verpackungsindustrie neue Möglichkeiten. Gleichzeitig stellt sie harte Anforderungen an das Industrial IoT.

Die Hersteller finden sich in einem Spannungsfeld zwischen Innovationsdruck und Bedarf nach traditioneller Fertigung wieder. Eine nachhaltige Optimierung muss her.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Die Hersteller finden sich in einem Spannungsfeld zwischen Innovationsdruck und Bedarf nach traditioneller Fertigung wieder. Eine nachhaltige Optimierung muss her.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Der Innovationszwang macht auch und gerade um die Industrie keinen Bogen. Gleichzeitig gibt es wenige Bereiche im Leben, in denen traditionelle Fertigung und der Bedarf an Innovation in einer solchen Größe aufeinanderprallen. Stetig wächst der Druck auf die Hersteller, die sich ändernden Anforderungen der Gesellschaft zu erfüllen. Gerade die die Verpackungsindustrie spürt das deutlich, denn während immer größere Stückmengen produziert werden müssen, um dem Bedarf gerecht zu werden, verändern sich die zugestandene Produktionszeit und das Budget kaum.

Gerade in der diskreten Serienfertigung, bei der aus unterschiedlichen Rohstoffen und Materialien ein Endprodukt gefertigt wird, scheint hier eine Automatisierung der Prozesse der einzig logische Schluss für eine nachhaltige Optimierung zu sein. Dabei bedeutet die Vielzahl von einzelnen Fertigungs- und Montageprozessen, dass unterschiedlichste Maschinen, Abläufe und Daten in den Planungsprozess integriert werden müssen.