Smart Factory
KI im Edge-Computing: So verändert sie die Fertigung

Ein Gastbeitrag von Gregor Bauer* 4 min Lesedauer

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Mit dem Einsatz von KI in Edge-Computing-Umgebungen können smarte Endgeräte Daten direkt vor Ort erheben, analysieren und selbstständig Entscheidungen treffen. Wie sich das Unternehmen auswirkt, lesen Sie hier.

 Edge-Architektur: Effiziente Datenverarbeitung zwischen Cloud und Edge-Geräten in der Fertigung.(Bild:  WrightStudio - stock.adobe.com)
Edge-Architektur: Effiziente Datenverarbeitung zwischen Cloud und Edge-Geräten in der Fertigung.
(Bild: WrightStudio - stock.adobe.com)

Die Integration von künstlicher Intelligenz an den Netzwerkrand revolutioniert die Manufacturing-Branche und eröffnet Unternehmen innovative Wege, um Produktionsprozesse auf ein neues Niveau zu heben. Mit dem Einsatz von speziell trainierten Modellen auf schlanken Edge-Geräten stehen aber auch völlig neue Optionen zur Verfügung, um Ausfall- und Datensicherheit zu verbessern.

Es sind die Vorteile, die vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung der Branche einen entscheidenden Unterschied bei der Wettbewerbsfähigkeit ausmachen können. Dazu zählen sowohl veränderte Kundenanforderungen als auch Fachkräftemangel und gestiegenen Kosten. Zentraler Enabler für die effiziente Verarbeitung der großen Masse an Daten ist dabei eine verlässliche Datenbankarchitektur, die vom Rechenzentrum bis zu den Endgeräten an den Produktionsstandorten mit geringer Komplexität für eine minimale Downtime und Latenz sorgt.