Datenaustausch
Rechtliche Fragen bei der Nutzung von Datenräumen

Ein Gastbeitrag von Dr. Alexander Molle & Dr. Benedikt Burger* 6 min Lesedauer

Mit Initiativen wie Manufacturing-X rücken Datenräume weiter ins Bewusstsein vieler Unternehmens- und Projektverantwortlicher. Doch bei all den Möglichkeiten stellen sich auch rechtliche Fragen. Zwei Digitalexperten der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz geben Antworten.

Einige rechtliche Aspekte im Umgang mit Datenräumen werden im Folgenden näher beleuchtet, um Unternehmen Strategien an die Hand zu geben, rechtssicher und verantwortungsbewusst mit Daten umzugehen und im Falle von Datenschutzverletzungen angemessen zu reagieren.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Einige rechtliche Aspekte im Umgang mit Datenräumen werden im Folgenden näher beleuchtet, um Unternehmen Strategien an die Hand zu geben, rechtssicher und verantwortungsbewusst mit Daten umzugehen und im Falle von Datenschutzverletzungen angemessen zu reagieren.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Mit dem Aufkommen von Datenräumen erhält auch die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, erneute Aufmerksamkeit. Unternehmen müssen nicht nur sicherstellen, dass sie die datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllen, sondern auch die Risiken von hohen Bußgeldern und rechtlichen Konsequenzen im Falle eines Verstoßes minimieren. Gleichzeitig stehen sie vor der Herausforderung, klare vertragliche Regelungen zu treffen, um den Schutz sensibler Informationen, die Rechte an geistigem Eigentum und die Nutzungsrechte an Daten zu wahren.

Besonders in einem sich stetig wandelnden gesetzlichen Umfeld, das branchenspezifische Anforderungen und internationale Regulierungen umfasst, ist ein aktives Compliance-Management unerlässlich. Nachfolgend beantworten die Anwälte Benedikt Burger und Alexander Molle von der Kanzlei Gleiss Lutz ein paar der häufigsten juristischen Fragen rund um die rechtssichere Arbeit mit Datenräumen.