3D-Druck-Kolumne // Dezember
Sieben Gründe, warum der 3D-Druck nicht über Prototypen hinauswächst

Von Johannes Lutz 4 min Lesedauer

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Viele Unternehmen setzen mittlerweile einfachen FDM 3D-Druck in der Konstruktion und Entwicklung ein. Dabei werden erste Muster und Prototypen selbst gefertigt. Doch dann stockt es und zu Vorrichtungen, Produkten und Serienteilen kommt es gar nicht. Woran liegt das?

Im Lauf seiner langjährigen Beratung begegnen unserem Autor in den unterschiedlichsten Unternehmen immer wieder die gleichen sieben Gründe, warum der 3D-Druck im Prototypenstadium stagniert.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Im Lauf seiner langjährigen Beratung begegnen unserem Autor in den unterschiedlichsten Unternehmen immer wieder die gleichen sieben Gründe, warum der 3D-Druck im Prototypenstadium stagniert.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Vor fünf Jahren stellten Unternehmen sich die Fragen: „Brauche ich einen eigenen 3D-Drucker? Wo kann ich ihn einsetzen? Und lohnt sich das?“ Vor zwei Jahren stellten sie sich die Frage: „Welchen 3D-Drucker kauft man jetzt?“ In Zukunft werden Unternehmen sich fragen: „Wenn ich ihn schon einsetze, warum bekomme ich nicht die Ergebnisse, die ich mir wünsche und die andere haben?“

Egal ob Bambulab, Prusa oder ein Eigenbau: In vielen Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen stehen ein bis zwei 3D-Drucker. Sie ermöglichen es, die Prototypen nicht mehr über den 3D-Druck-Dienstleister bestellen zu müssen. Stattdessen gelangt man intern schneller als vor ein paar Jahren und mit weniger Fachwissen an die ersten Muster, Mock-ups oder Dummy-Bauteile. Die Einstiegshürde wurde für Unternehmen immer niedriger.

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