3D-Druck-Kolumne // März
Welchen 3D-Drucker kann man jetzt überhaupt noch kaufen?

Von Johannes Lutz 3 min Lesedauer

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Die 3D-Druck Branche konsolidiert sich, Technologien werden zusammengelegt, Wettbewerber übernommen und vom Hype getragene Unternehmen verschwinden so schnell von der Bildfläche, wie sie damals aufgetaucht sind. Aber nicht alles ist schlecht, es gibt auch klare Kaufempfehlungen.

Kolumnist Johannes Lutz beobachtet aktuell eine Renaissance der Desktop-FFF-3D-Drucker.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Kolumnist Johannes Lutz beobachtet aktuell eine Renaissance der Desktop-FFF-3D-Drucker.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Wer heute in den 3D-Druck oder in eine additive Fertigungsanlage investiert, hat die unterschiedlichsten Ziele. Sei es Forschung und Entwicklung für Materialien und Prozesse, Serienfertigung für die eigenen Produkte, Hilfsmittel und Vorrichtungen für die Produktion oder der kleine 3D-Drucker in der Ecke der Konstruktionsabteilung, um die ersten Prototypen mal eben schnell selbst drucken zu können.

Dabei zeichnet sich ein aktueller Trend ab, der sich sehr positiv auf die Branche auswirkt: Es ist der erneute Hype der Desktop-FFF-3D-Drucker, die eigentlich für den Konsumenten-Markt entwickelt wurden, sich aber verstärkt in der Industrie ausbreiten. Ich sage das als herstellerneutraler Berater für 3D-Druck deshalb, weil die Hersteller der mittlerweile äußerst einfach bedienbaren Desktop-Geräte nicht einmal wissen, dass die Industrie deren größter Fan und Kunde ist. So ist das anfänglich schwerfällige und von Misserfolg geprägte 3D-Drucken von Prototypen und Vorrichtungen zum Kinderspiel für noch unerfahrene Anwenderinnen und Anwender geworden.

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