Connectivity
O-RAN: Vier Entwicklungen bringen frischen Wind in die Telekommunikation

Ein Gastbeitrag von Chris Kramar* 3 min Lesedauer

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In der Telekommunikationsbranche herrschte in den vergangenen Jahrzehnten kaum Bewegung und einige wenige Anbieter haben sich als Marktführer etabliert. Das könnte sich mit O-RAN ändern.

Bei der Verbreitung von O-RAN könnte man heute zwar schon weiter sein, doch zumindest bewegen sich die Dinge in die richtige Richtung, meint Chris Kramar von Dell.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Bei der Verbreitung von O-RAN könnte man heute zwar schon weiter sein, doch zumindest bewegen sich die Dinge in die richtige Richtung, meint Chris Kramar von Dell.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Ein Funkzugangsnetz – oder auch Radio Access Network (RAN) – setzt sich im Kern aus ähnlichen Komponenten zusammen wie Edge-Anwendungen: Es gibt eine OT-Anlage, in diesem Fall Funktürme mit ihren diversen Bestandteilen, eine spezielle IT-Anlage und natürlich Verwaltungs- und Betriebssoftware auf mehreren Ebenen. Diese RAN-Anwendungen sind in der Regel in sich geschlossene Systeme, die sogenannten Blackboxes, und komplett proprietär.

Die O-RAN-Initiative – die Abkürzung steht für Open Radio Access Network – möchte diese geschlossenen Strukturen aufbrechen. Ein wichtiger Schritt dabei ist unter anderem, die speziellen IT-Anlagen auf Industriestandard-Server mit x86-Technologie umzustellen. Auch offene Standards für die zugrunde liegende Hard- und Software sowie offene Schnittstellen werden aktuell erforscht und getestet. Die damit verbundenen Hoffnungen für den Markt sind groß. Wir bei Dell beleuchten nachfolgend die vier größten Erwartungen, die damit verbunden sind.

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