Modulare Produktion
Wer profitiert von einem Matrixproduktionssystem?

Ein Gastbeitrag von Dr. Arvid Hellmich und Michael Trierweiler* 3 min Lesedauer

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Globale Krisen, Lieferkettenprobleme, individualisierte Produktion: Moderne Matrixproduktionssysteme versprechen die Herausforderungen des Marktes auch in schwer berechenbaren Zeiten zu bewältigen. Wie soll das funktionieren?

Matrixproduktionssysteme sind in der Lage, die zunehmend komplexen Anforderungen von Kundinnen und Kunden zu meistern und können Unternehmen helfen, ihre Produktivität und Resilienz zu steigern, um im globalen Wettbewerb weiter bestehen zu können.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Matrixproduktionssysteme sind in der Lage, die zunehmend komplexen Anforderungen von Kundinnen und Kunden zu meistern und können Unternehmen helfen, ihre Produktivität und Resilienz zu steigern, um im globalen Wettbewerb weiter bestehen zu können.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Unter einer Matrixproduktion versteht man ein modular aufgebautes Produktionssystem, dessen Prozessmodule schachbrettartig auf dem Layout angeordnet sind. Die Prozessmodule sind frei anfahrbar, können individuell beplant und taktunabhängig betrieben werden. Des Weiteren wird über die nicht verketteten Module ein flexibler Materialfluss ermöglicht, welcher manuell oder per fahrerloser Transportsysteme realisiert werden kann. Matrixproduktionssysteme spielen ihre besonderen Stärken in der Herstellung variantenreicher Produktionsprogramme aus.