Vernetzte Produkte
KI und IoT: Wie Unternehmen auf dem Markt bestehen können

Von Laurenz Kirchner 5 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz und vernetzte Industrie (IoT) kombiniert zu AIoT bringt für Firmen und OEMs Wettbewerbsvorteile. Wer AIoT beherrscht, wird als digitaler OEM auf dem Markt bestehen. Hilfe gibt es von der AIoT User Group.

Vernetzte, smarte Produkte: Eine Funkwetterstation ist gleichzeitig auch eine Datenquelle und ermöglichen es dem Hersteller, datengetriebene Geschäftsmodelle aufzubauen. So ist ein sehr feinmaschiges Netz an Wetterdaten verfügbar.(Bild:   Csaba Nagy /  Pixabay)
Vernetzte, smarte Produkte: Eine Funkwetterstation ist gleichzeitig auch eine Datenquelle und ermöglichen es dem Hersteller, datengetriebene Geschäftsmodelle aufzubauen. So ist ein sehr feinmaschiges Netz an Wetterdaten verfügbar.
(Bild: Csaba Nagy / Pixabay)

Sowohl künstliche Intelligenz (KI) oder englisch Artificial Intelligence (AI) sowie das Internet der Dinge (IoT) sind zwei Technologien, die derzeit die Spielregeln nicht nur in der Fertigungsindustrie neu festlegen. Nahezu jeder Produktanbieter und OEM muss sich auf die neuen Spielregeln einlassen.

Das Akronym AIoT verbindet die beiden Welten KI mit IoT: Sie sollten als Zusammenspiel gedacht und von der Organisation beherrscht werden. Dazu haben die Autoren die die AIoT User Group ins Leben gerufen. Seit Januar 2020 arbeiten die beiden Autoren zusammen mit ihren Mitstreitern daran, praktische Erfahrungen im Umfeld des AIoT aufzuarbeiten, verfügbar zu machen und vor dem Hintergrund das AIoT-Framework zu entwickeln. Damit wollen sie einen Beitrag leisten, dass immer mehr Produkthersteller zu Digital-OEMs werden und AIoT für die fertigende Industrie beherrschbar wird.