Robotik und Physical AI
„KI-Roboter sind noch nicht bereit für den breiten Einsatz“

Von Manuel Christa 9 min Lesedauer

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FMC³ kombiniert KI mit klassischer Robotersteuerung. Europachef Dr. Joachim Fetzer erklärt, wo die Technik heute steht und welche Hürden bis zum breiten Einsatz in der Industrie bleiben.

Embodied AI in der Industrie: FMC³ Robotics kombiniert KI-basierte Wahrnehmung und Anpassung mit klassischer Robotersteuerung, um Roboter für den Einsatz in der industriellen Fertigung fit zu machen.(Bild:  FMC³/per KI bearbeitet)
Embodied AI in der Industrie: FMC³ Robotics kombiniert KI-basierte Wahrnehmung und Anpassung mit klassischer Robotersteuerung, um Roboter für den Einsatz in der industriellen Fertigung fit zu machen.
(Bild: FMC³/per KI bearbeitet)

Roboter, die aus menschlichen Demonstrationen lernen und sich flexibel an neue Aufgaben anpassen: Daran arbeitet FMC³ Robotics mit seiner AI-Brain-Plattform. Doch noch befindet sich die Technik in der Erprobung. Im Interview erklärt Europachef Dr. Joachim Fetzer, warum KI nicht jede Bewegung steuern sollte, welche Rolle reale Produktionsdaten spielen und wie das Unternehmen den Weg vom Proof of Concept in die industrielle Praxis schaffen will.

FMC³ Robotics bezeichnet sein Angebot als „AI Brain“ für verschiedene Robotertypen. Was erhält ein Industriekunde konkret: ein trainiertes KI-Modell, Edge-Software, Steuerungshardware, eine Datenplattform oder ein vollständiges Integrationspaket? Wo endet die Verantwortung von FMC³, und wo beginnen die Verantwortlichkeiten des Roboterherstellers und des Systemintegrators?