IoT Monitoring
KI-Observability macht IoT-Systeme beherrschbar

Ein Gastbeitrag von Roman Spitzbart, EMEA Solutions Engineering, Dynatrace 5 min Lesedauer

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Vernetzte Produktionssysteme erzeugen große Mengen an Daten. KI-gestützte Observability verbindet diese Informationen und erkennt Ursachen von Störungen frühzeitig. Das schafft die Grundlage für stabile IoT-Systeme.

Dashboards schaffen Sichtbarkeit, liefern allerdings keine Erklärung über die Hintergründe eines Alarms. (Bild:  Dynatrace)
Dashboards schaffen Sichtbarkeit, liefern allerdings keine Erklärung über die Hintergründe eines Alarms.
(Bild: Dynatrace)

Die produzierende Industrie ist in weiten Teilen digital und zeichnet sich durch vernetzte Produktionssysteme aus. Die Herausforderung besteht im Zusammenspiel aller Komponenten, von denen einige noch aus vordigitalen Zeiten stammen. Diese ältere Steuerungstechnik muss mit Gateways und hybriden Clouds verbunden werden. Hinzu kommen verschiedene Protokolle und Sicherheitsanforderungen. An abgelegenen Standorten von Versorgern oder in großen Industrieparks sind zudem Signalstärke und Netzqualität wichtig.

Technische Störungen als Geschäftsrisiko

IoT-Störungen belasten die IT-Performance und aus technischer Komplexität entsteht schnell ein Geschäftsrisiko. Einige Beispiele: Eine unterbrochene Verbindung stoppt Maschinen und erzeugt Lieferprobleme. Ein fehlerhafter Sensor sendet irrige Angaben und bewirkt eine falsche Abrechnung. Bei autonomen Transportsystemen führt eine kleine Verzögerung zu einer gestörten Materialversorgung.