Zwei-Faktor-Authentifizierung
Doppelt hält besser: 2FA in der Industrie

Von Thomas Kohl* 2 min Lesedauer

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Will man einen Account, beispielsweise den bei einem Onlineshop, effektiver schützen, kommt die Zwei-Faktor-Authentifizierung ins Spiel. Kann so auch der industrielle Datenaustausch sicherer werden?

Viele kennen das Konzept der Zwei-Faktor-Authentifizierung bereits von privat genutzten Online-Diensten, doch auch im Kontext einer vernetzten Industrie- und Arbeitswelt kann das Konzept schützen. (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Viele kennen das Konzept der Zwei-Faktor-Authentifizierung bereits von privat genutzten Online-Diensten, doch auch im Kontext einer vernetzten Industrie- und Arbeitswelt kann das Konzept schützen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Dass die Digitalisierung die Industrie völlig erfasst hat und Diversifizierung sowie Aktualität der Daten einer der wichtigsten Rohstoffe für die Fertigungsbranche sind, ist fast schon Allgemeinwissen geworden.

Allerdings existieren noch viele Fragezeichen, was die IT-Sicherheitsaspekte betritt. Denn auf den ersten Blick besteht ein Spannungsfeld zwischen Zugänglichkeit und dem Wunsch, externe Partner und Kunden verstärkt einzubinden sowie der Notwendigkeit, die sensiblen Daten zuverlässig zu schützen.

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